Langjährige Leiden gelöst

Die 51-jährige Cornelia B. erfuhr überraschend schnelle Heilung von massiven Beschwerden


Seitdem die 51-jährige Cornelia B. in ihrer Kindheit von einem Hund gebissen wurde, machte sie einen großen Bogen um die Vierbeiner. Kam sie nur in die Nähe von Plätzen, wo sich kurz zuvor ein Hund aufgehalten hatte, schwollen ihre Augen rot an und fingen zu jucken an. Dass ihre Phobie und Allergie gar nicht mehr bestand, merkte sie erst per Zufall. Eine biokybernetische Ausleitung, die sie eigentlich wegen einer Lungenentzündung vornehmen ließ, hatte die Probleme gleich mit behoben. Doch davor gab es noch einen anderen Behandlungserfolg: Die juckende, geschwollene Haut um die Augen, die ihr seit fünf Jahren zusetzte, normalisierte sich wieder.

Frau B., Sie haben sich vor fünf Monaten wegen eines Ausschlags um die Augen in Behandlung begeben?

Ja, das war sehr schlimm. Ich hatte so dicke Brandblasen um die Augen und Juckreiz. Das obere Lid konnte man gar nicht mehr sehen.

„In drei Tagen geht es Ihnen besser.“

Wie kamen Sie darauf, bei einem Heilpraktiker eine biokybernetische Behandlung machen zu lassen?

Herr Falk ist mir sehr empfohlen worden. Ich hatte den Besuch immer wieder auf die lange Bank geschoben, doch als das mit den Augen wieder so schlimm wurde, bin ich sozusagen notfallmäßig dort aufgenommen worden. Er meinte: „Sie werden es erleben: In drei Tagen geht es Ihnen besser.“

Wie war das für Sie?

Das konnte ich nicht glauben, denn ich hatte das seit fünf Jahren.

Sie hatten sicherlich Ärzte wegen des Ausschlags konsultiert?

Richtig. Den Hausarzt und den Hautarzt. Der meinte, es käme von einer Zitrus-Allergie. So habe ich alle Zitrusfrüchte weggelassen. Doch es war nur drei Tage gut und dann war der Ausschlag wieder da. Mal mehr, mal weniger. Mal juckte es, mal ziepte es. Es kam mir so vor, als wenn ich von innen überkoche. Ich hatte immer großen Durst und habe Aloe-Vera-Saft getrunken. Dadurch wurde es etwas besser, doch es ging nie weg. – Und Schminken konnte ich mich gar nicht mehr.

Stimmte das denn, dass die Beschwerden nach drei Tagen weg waren?

Ja. Ich wurde bewellt mit diesem Gerät und musste diese Tropfen einnehmen. Ich hatte sie mit zur Arbeit genommen und dort nach der zweiten Einnahme eine so starke Reaktion, dass ich mal lieber nach Hause gegangen bin. Meinen Kollegen war die Reaktion sofort aufgefallen, mir zunächst nicht.

Was war das für eine Reaktion?

Mir wurde zuerst ein bisschen schummrig, als hätte ich Kreislaufprobleme. Zu Hause hatte ich Symptome wie Schüttelfrost, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und unglaubliche Kopfschmerzen. Ich war total fertig. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Doch ich habe das durchgehalten, weil ich dem Heilpraktiker vertraut habe. So stelle ich mir Entgiftungserscheinungen vor, die es ja auch letztendlich waren. Den nächsten Tag bin ich zu Hause geblieben und habe fast 24 Stunden geschlafen. Ich hatte das Gefühl, als wenn diese Behandlung alles abfragt, was ich jemals hatte. Die Kopfschmerzen hatte ich zum Beispiel genau an der Stelle, an der ich Schmerzen nach einem Autounfall 2007 hatte.

Hat sich der Heilpraktiker gewundert, dass die Reaktion so stark war?

Ja. Allerdings habe ich ihm das erst beim Folgetermin gesagt. Ich habe ihn nicht gleich angerufen deswegen.

Was hatte er Ihnen zu möglichen Nebenwirkungen gesagt?

Er meinte, es könne sein, dass ich ein bisschen müde werde oder ein bisschen Kopfschmerzen bekomme. So würden die meisten Menschen reagieren. Dass die Reaktion bei mir dann so stark ausgefallen ist, war für ihn ein Zeichen, dass sich einiges gelöst hatte.

„Es wurde einiges ausgeleitet,
auch Schwermetalle.“

Haben Sie das nachvollziehen können?

Ja, ich habe auch gemerkt, dass da innerlich einiges losgetreten wurde. Es hat sich angefühlt wie eine Entgiftung.

Und als diese Entgiftungs-Beschwerden weg waren. Wie fühlten Sie sich?

Der Ausschlag war komplett weg! Es ging mir gut.

Die Prognose hatte also gestimmt: Nach drei Tagen war alles weg?

Ja, zumindest äußerlich. Ich nehme an, innerlich war es noch nötig, an den Ursachen zu arbeiten.

Erfolgten weitere Behandlungen?

Ja, erst im wöchentlichen und dann im zweiwöchentlichen Rhythmus. Es wurde einiges ausgeleitet, auch Schwermetalle. Das Gerät zeigt ja auch an, was einem jetzt noch fehlt oder was man weglassen sollte. Witzig war, dass es angezeigt hat: „Sie nehmen Aloe Vera.“ Dabei hatte ich das noch gar nicht erzählt.

Nach circa zwei Monaten hatten Sie eine Behandlungspause von zwei Wochen und haben etwas Schlimmes erlebt: In Ihrem Haus brannte es?

Der Brand war bei uns unten im Wohnhaus, nicht in meiner Wohnung. Doch ich musste durch diesen ganzen Rauch und hatte eine sehr schlimme Rauchvergiftung bzw. Lungenentzündung. Daher habe ich wieder den Heilpraktiker angerufen und erzählt, dass ich gar keine Luft mehr bekommen würde. Also bin ich wieder hin und wurde mit diesem Gerät bewellt. Und wenn man davor sitzt, leuchten die Körperstellen auf, die besonders betroffen sind: da war alles rot, so hochgradig vergiftet war ich.

Wodurch ist der Brand ausgelöst worden?

Eine Kaffeemaschine, die seit mehreren Wochen nicht mehr in Gebrauch war, hatte sich selbst entzündet. Das war an Sylvester. Die Leute, die in der Wohnung lebten, hatten mich geweckt, damit ich mich in Sicherheit bringen konnte. Sie selbst kamen mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus.

„Alle haben gesagt,
das Dioxin wird nicht
mehr aus den Zellen gehen.“

Und Sie kamen nicht ins Krankenhaus?

Nein, ich bin noch mit den Feuerwehrleuten und der Polizei durch die Wohnung gegangen und musste Angaben machen. Ich habe mich um das kleine Kind gekümmert, da hatte ich keine Zeit zu überlegen, ob es mir gut geht oder nicht

Sind Sie anschließend zu einem Arzt gegangen?

Ich selbst war nicht beim Arzt, nur die Nachbarn, in deren Wohnung der Brand entstanden ist. Bei ihnen wurde eine Vergiftung, auch aufgrund dieses geschmolzenen Kunststoffs, festgestellt. Und der enthält Dioxin. Haben wir nicht alle gelernt, dass Dioxin nicht mehr aus dem Körper bzw. aus den Zellen rausgeht?

Wie fühlten Sie sich?

Mir ging es sehr schlecht. Ich war ganz benommen und angeschlagen. Ich konnte mich nicht mehr richtig ausdrücken, habe die Wörter verdreht, hatte Wortfindungsstörungen. Das ging eine Weile so. Meine Kollegen fanden das sehr lustig, weil ich immer so genau sein will. Doch plötzlich sprach ich irgendeinen Blödsinn daher. Und dann diese Atemnot. Als ich auch noch diese Perspektive von Bekannten erhielt, dass das nie wieder richtig in Ordnung kommt, machte ich mir Gedanken, wie es mit mir weitergehen soll: Ich bin ja freiberuflich tätig, und wenn ich nicht zur Arbeit gehe, verdiene ich kein Geld.

Doch der Heilpraktiker konnte Ihnen helfen?

Er hat alles ausgeleitet in circa vier Sitzungen. Mir geht es wieder super.

„Ich konnte endlich
wieder durchatmen.“

Das heißt, Ihre Beschwerden waren verschwunden?

Ja, ich konnte endlich wieder durchatmen. Mir geht es wieder super und meiner Lunge geht es gut.

Was hatte es mit der Hundehaarallergie und der Hundephobie auf sich?

Als Kind bin ich von einem Hund gebissen worden. Seitdem machte ich einen großen Bogen, selbst vor kleinen Hunden. Ich bog sogar in andere Straßen ein, wenn ich unterwegs einen Hund von Weitem kommen sah.

So schlimm war das?

Ja, das war schon Panik, eine richtige Phobie hatte ich. Wenn ein Tier auch nur kurz in meiner Nähe war, habe ich gleich geschwollene rote, juckende Augen bekommen. Daher vermied ich auch den Kontakt zu dem Hund der Familie, die unter mir wohnt. Doch auf einmal war das weg.

Wie haben Sie das gemerkt?

Gemerkt habe ich das per Zufall. Ich war ja in Behandlung wegen dieser Lungenentzündung, nahm deswegen auch meine Tropfen seit Anfang Januar. Als meine Nachbarn an dem Brandtag im Krankenhaus waren, musste ja auch jemand den Hund betreuen. Das habe ich gemacht. Ich wusste gar nicht, was ich machen muss, da habe ich meine Tochter angerufen und sie gefragt. Ich stellte den Nachbarn tagsüber meine Wohnung zur Verfügung, damit sie und der Kleine in der gewohnten Umgebung bleiben konnten. Der Hund war auch in meiner Wohnung, was ich zunächst gar nicht so registriert hatte, dass das ein Problem für mich sein könnte.

„Ich bin sogar mit dem Hund Gassi gegangen!“

Das fiel Ihnen dann irgendwann wie Schuppen von den Augen, dass Sie doch eigentlich jetzt eine allergische Reaktion haben müssen?

Ja. Ich bin mit dem sogar Gassi gegangen. Und eines Nachts wache ich auf, da lag der Hund sogar bei mir im Bett! (lacht) Ohne dass ich irgendwelche gesundheitliche Probleme hatte!

Das war im Prinzip das dritte Problem, was seit Jahrzehnten bestand, und was nun binnen weniger Wochen bzw. Tage aufgelöst war?

Richtig.

Wie könnte man Ihren Allgemeinzustand jetzt beschreiben?

Für mich fühlt es sich so an, dass ich jetzt meine Urkraft wieder habe, die ich so viele Jahre nicht mehr gespürt hatte. Ich bin ja in einer Gegend aufgewachsen, in der die Kühe vor Schwermetallen tot umgefallen sind. Und ich hatte auch eine Schwermetallvergiftung, die ein Arzt auch erkannt hatte, sie aber nicht ausleiten konnte. Herrn Falk ist das gelungen. Seitdem geht es mir super.

Ich bedanke mich für das Gespräch und wünsche weiterhin eine erfolgreiche Zeit!

(Stand: April 2011)

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.heilpraktiker-oldenburg.net
www.cybertrone.de

Interview: Dagmar Heib

Anmerkung der Redaktion:

Auch wenn dieses Interview sehr beeindruckend ist, so bedeutet dies nicht, dass die erwähnte Behandlungsform das Nonplusultra für andere Betroffene darstellt. Wenn Sie betroffen sind, holen Sie sich bitte auf alle Fälle mehrere Meinungen von Ärzten und anderen Therapeuten ein. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!

Diese Internetseiten dienen dazu, Sie in Ihrer Urteilsfindung zu unterstützen. Es ist hilfreich auch über jene therapeutischen Möglichkeiten informiert zu sein, die im Allgemeinen nicht von den Krankenkassen empfohlen werden, doch sehr wirksam sein können.

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Biokybernetik

Biokybernetik steht für eine um externe Schwingungen erweiterte Bioresonanz und hat nichts mit Alternativer Medizin zu tun. Kybernetik stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Steuermannskunst. Damit wird bereits der wesentliche Grundzug der kybernetischen Medizin umschrieben. Denn es geht darum Faktoren zu beeinflussen, die im menschlichen Körper als Ergebnis von Aktion und Reaktion zu einer Normabweichung geführt haben und dadurch das Gesamtsystem der Seele und des Körpers, meist negativ, beeinflussen.
Auf jedes Abweichen vom vorbestimmten Kurs (Aktion) muss der Steuermann quasi eine Re-Aktion, eine Korrektur mittels Steuerrad vornehmen.

Schläft die innere Steuerung unseres Körpers und läuft der ganze Organismus und sein Immunsystem „aus dem Kurs“, ist Krankheit eine logische Folge.

Biokybernetik hat das Bestreben, kleinste Abweichungen von der Normalfunktion unseres Körpers festzustellen und auszugleichen. Dies erfolgt jedoch nicht mit massiven Eingriffen oder abrupten Gegensteuerversuchen, sondern mittels feinster Energieinformationen.

Diese Vorgehensweise ist aus anderen Behandlungsformen, z. B. der Homoöpathie, , die auf einer ähnlichen Ebene funktioniert, bekannt.

Quelle: heilpraktiker-oldenburg.net

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