Innerhalb sechs Wochen beschwerdefrei

Der 43-jährige Kaufmann Rolf V. ist begeistert von der Komplementärmedizin


Männer öffnen sich ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten

Männer öffnen sich ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten

Wenn der Kaufmann Dr. Rolf V.* besonders viel Stress gehabt hat, konnte er das spätestens an seiner Kopfhaut ablesen. Dort bildete sich Schuppenflechte mit unangenehmem Juckreiz. Doch auch sonst hatte der 43-Jährige den Eindruck, nicht mehr so fit wie früher zu sein. Und in seinen Füßen spürte er Durchblutungsstörungen bis hin zu Taubheit. Obwohl in seiner Familie viele Schulmediziner sind, wählte er für sich einen anderen Weg – die Komplementärmedizin mit einem biokybernetischen Gerät.

Herr V.*, Sie hatten vor einiger Zeit Schuppenflechte. War das der konkrete Anlass, dass Sie sich nach einer therapeutischen Möglichkeit im Bereich Komplementärmedizin umsahen?

Ich habe einen naturwissenschaftlichen Hintergrund und bin der Meinung, dass die klassische Schulmedizin im Bereich der Zivilisationskrankheiten nicht die beste Wahl ist, sondern dass die komplementärmedizinischen Maßnahmen besser anschlagen. Im Übrigen habe ich eine Aversion dagegen, meine Beschwerden ausschließlich mit Medikamenten behandeln zu lassen.

Wie kommen Sie zu der Annahme, dass die Konsultation eines Schulmediziners Ihnen nichts bringt?

Das ist eine Erfahrung aus früheren Jahren, als ich mit Rückenschmerzen, Prellungen und diversen physischen Schmerzen zu Ärzten gegangen bin, diese nur im Nebel stocherten, was die Ursachen betrafen, und ich dann lediglich mit Medikamenten nach Hause geschickt wurde. Das war unbefriedigend für mich. Meine Lebensphilosophie ist daher auch eine andere geworden, und zwar: Man muss an seiner Gesundheit arbeiten, solange man noch gesund ist. Denn krank zu werden ist ja ein schleichender Prozess.

Auch im Bereich
Leber/Galle war etwas
nicht in Ordnung

Wie sahen Ihre Beschwerden konkret aus?

Es war nicht so schlimm, dass ich jetzt gesagt habe, ich brauche unbedingt Hilfe und kann so nicht mehr weiterleben. Es handelte sich um Hautreaktionen am Kopf, die häufig unter Stress auftraten. Darüberhinaus hatte ich das Gefühl, dass mein Organismus einfach nicht mehr so funktionierte, wie ich das von früher her kannte. Gut, es fehlt auch der Sport. Weiterhin dachte ich: Ich bin auch älter geworden, vielleicht liegt es daran. Eine dritte Sache war, dass meine Füße zeitweise schlecht durchblutet waren, anschwollen und sich taub anfühlten. Das waren Signale, die ich vom Körper bekam und woraufhin ich mich gefragt habe: Was tue ich dagegen? Was kann man überhaupt dagegen unternehmen?

Wie sind Sie auf den Heilpraktiker gekommen, den Sie daraufhin konsultierten?

Herrn Falk kenne ich seit einiger Zeit aus meinem Bekanntenkreis. Ich hatte das mit verfolgen können, dass er in dem Bereich der Biokybernetik etwas unternehmen wird. Es hatte damals schon mein Interesse geweckt, da ich mal Physik studiert habe. Mich interessierte die Wirkungsweise. Als ich mir über meine Symptome Gedanken machte, kam mir die Idee, ihn zu konsultieren, um zu sehen, ob er helfen könne – und das war ja auch so.

Wann fand das Erstgespräch mit dem Heilpraktiker statt?

Anfang November 2010. Er hat mit diesem medizinischen Gerät eine Diagnose erstellt und kam neben meinen bekannten Beschwerden auch darauf, dass im Bereich Leber/Galle etwas nicht in Ordnung ist.

Was ist nach dieser Diagnose geschehen?

Ich wurde mit diesem Gerät behandelt und habe für zu Hause ein homöopathisches Mittel bekommen.

Welchen Eindruck hatten Sie von der Behandlung?

Ich hatte schon den Eindruck, dass in meinem Körper Reaktionen stattfinden. Auch dass – wie bei der Homöopathie auch möglich – eine leichte Erstverschlimmerung stattfand. Doch es trat relativ rasch eine Verbesserung aller Beschwerden ein, z. B. was die Kratzstellen am Kopf und die Durchblutung der Füße anging. Mein Wohlbefinden steigerte sich bereits im Zuge der Behandlungen. Und im Augenblick habe ich keinerlei Beschwerden.

Nach vier Behandlungen
beschwerdefrei

Seit wann ist das so?

Seit Mitte Dezember 2010.

Wie viele Behandlungen gingen dem voraus?

Das müssten vier Behandlungen gewesen sein.

Wie würden Sie Ihren augenblicklichen Zustand beschreiben?

Ich fühle mich wieder wohl und habe keine Symptome mehr. Allgemein habe ich das Gefühl, es geht mir deutlich besser.

Würden Sie sagen, es hat sich gelohnt, dass Sie diese Behandlung gemacht haben?

Ja, auf alle Fälle.

Wie haben Sie die Behandlungen erlebt? Konnten Sie arbeiten in dieser Zeit?

Ja, das war kein Problem. Ich musste lediglich Kaffee weglassen und darauf achten, viel zu trinken. Also qualitativ gutes Wasser und ungesüßten Kräutertee.

Die Therapie ist jetzt abgeschlossen?

Im Moment ja. Angenommen, die Beschwerden flackern wieder auf oder ich würde mich etwas unwohl fühlen, würde ich das auf die gleiche Art behandeln lassen. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Behandlungsansatz, obwohl in meiner Familie Schulmediziner sind, die das nicht unbedingt verstehen würden. Doch die Sanftheit und Effektivität der Methode und die Anregung der Selbstheilungskräfte finde ich sehr gut.

„Ich empfehle die Behandlung
auch bei Kunden.“

Wie hat Ihre Familie auf diesen Behandlungserfolg reagiert?

Die Schulmediziner innerhalb meiner Familie wissen, dass ich das gemacht habe, haben sich jedoch noch nicht näher damit beschäftigt. Es ist so, dass ich im Bekanntenkreis auch einen Heilpraktiker habe, der sich mit Bioresonanz beschäftigt, wo das Prinzip ähnlich ist. Und Bioresonanz wird gerne in die Ecke von Hokuspokus gestellt. Doch ich kenne so viele Fälle, bei denen das nachweislich sehr gut geholfen hat, z. B. bei Allergien wie Heuschnupfen. Ich meine, diese Erfolge kann man nicht mehr wegdiskutieren. Insofern habe ich da meine eigene Meinung. Im Übrigen finde ich, dass dieses biokybernetische Gerät eine Weiterentwicklung darstellt im Vergleich zu der Methode der Bioresonanz.

Sind Sie gegen die Schulmedizin?

Nein. Ich finde, dass die Schulmedizin ihre ganz klare Existenzberechtigung hat. Was mich stört, ist jedoch dieses Alleinstellungsmerkmal, das sie für sich beansprucht. Meiner Meinung nach haben beide Bereiche – Schulmedizin und Komplementärmedizin – ihre Daseinsberechtigung und sollten auch zusammenarbeiten.

Was sagen Ihre Freunde und Kollegen zu dem Behandlungserfolg?

Die Neugier ist da. Ich empfehle die Behandlung weiter, und der eine oder andere hat diesen Hinweis auch aufgegriffen.

*Name ist der Redaktion bekannt.

(Stand: Januar 2011)

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.heilpraktiker-oldenburg.net
www.cybertrone.de

Interview: Dagmar Heib

Anmerkung der Redaktion:

Auch wenn dieses Interview sehr beeindruckend ist, so bedeutet dies nicht, dass die erwähnte Behandlungsform das Nonplusultra für andere Betroffene darstellt. Wenn Sie betroffen sind, holen Sie sich bitte auf alle Fälle mehrere Meinungen von Ärzten und anderen Therapeuten ein. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!

Diese Internetseiten dienen dazu, Sie in Ihrer Urteilsfindung zu unterstützen. Es ist hilfreich auch über jene therapeutischen Möglichkeiten informiert zu sein, die im Allgemeinen nicht von den Krankenkassen empfohlen werden, doch sehr wirksam sein können.

Das Buch zum Portal

Dies ist die Kurzfassung eines längeren Gesprächs mit den Betroffenen. Was diese Menschen erlebt haben, ist nicht nur sehr schmerzvoll - auch in psychischer Hinsicht - sondern stellt unser Gesundheitssystem in Frage. Darüberhinaus machen diese Berichte deutlich, dass sich jeder selbst über mögliche Therapieformen informieren sollte. Und oft ist es nötig bzw. hilfreich über Rücklagen zu verfügen, um alternative Therapien vorfinanzieren oder selbst bezahlen zu können, falls die Kasse nicht zahlt..

Die ausführlichen Gespräche werden in einem Buch nachzulesen sein. Wenn Sie sich in unseren Newsletter eintragen, erhalten Sie automatisch Kenntnis vom Erscheinungstermin.

Übersicht

Biokybernetik

Biokybernetik steht für eine um externe Schwingungen erweiterte Bioresonanz und hat nichts mit Alternativer Medizin zu tun. Kybernetik stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Steuermannskunst. Damit wird bereits der wesentliche Grundzug der kybernetischen Medizin umschrieben. Denn es geht darum Faktoren zu beeinflussen, die im menschlichen Körper als Ergebnis von Aktion und Reaktion zu einer Normabweichung geführt haben und dadurch das Gesamtsystem der Seele und des Körpers, meist negativ, beeinflussen.
Auf jedes Abweichen vom vorbestimmten Kurs (Aktion) muss der Steuermann quasi eine Re-Aktion, eine Korrektur mittels Steuerrad vornehmen.

Schläft die innere Steuerung unseres Körpers und läuft der ganze Organismus und sein Immunsystem „aus dem Kurs“, ist Krankheit eine logische Folge.

Biokybernetik hat das Bestreben, kleinste Abweichungen von der Normalfunktion unseres Körpers festzustellen und auszugleichen. Dies erfolgt jedoch nicht mit massiven Eingriffen oder abrupten Gegensteuerversuchen, sondern mittels feinster Energieinformationen.

Diese Vorgehensweise ist aus anderen Behandlungsformen, z. B. der Homoöpathie, , die auf einer ähnlichen Ebene funktioniert, bekannt.

Quelle: heilpraktiker-oldenburg.net

Anzeige
foodwatch.de