
Leukämie
“Sie haben keine Leukämie mehr!”
Die 52-jährige Gleitschirm-Fluglehrerin Hanne E.* hatte Leukämie. Eine atypische chronisch-lymphatische Leukämie, die man abgekürzt CLL nennt. Um ihrem Körper zu helfen, diese Krankheit zu überwinden, wählte sie einen ungewöhnlichen Weg: Sie setzte ausschließlich auf die Fünf-Elemente-Küche des Ernährungsexperten Jörg Krebber – mit Erfolg. mehr...

Prostatakrebs
“Die Schmerzen sind weg!”
Als der 59-jährige Pharmareferent John W.* die Diagnose Prostatakrebs bekam, hatte er bereits Metastasen in seinen Knochen. Auf die Schulmedizin wollte er sich nicht verlassen. So recherchierte er auf eigene Faust nach Alternativen und wurde schließlich fündig: Dank einer konsequenten Ernährungsumstellung kam der Krebs zum Stillstand und starke Schmerzen verschwanden. mehr...

Bauchspeicheldrüsenkrebs
Erfolg bei Bauchspeicheldrüsenkrebs
Bereits nach der zweiten Behandlung mit der Regionalen Chemotherapie zerfielen die Metastasen auf der Leber der 62-jährigen Inge H. Ein Erfolg, den reine Schulmediziner nicht für möglich gehalten hatten
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist kein Todesurteil. Das beweist das Beispiel einer 62-jährigen Patientin, die vier Mal mit der Regionalen Chemotherapie behandelt wurde und der es sehr gut geht. Der Mann der Patientin spricht von „geballtem Sachverstand“ bei den Spezialisten der Regionalen Chemotherapie. Das hatten er und seine Frau auch schon anders erlebt, als sie zunächst versuchten, über die normalen schulmedizinischen Wege Hilfe zu finden. Wären sie dort geblieben, hätte Inge H. ihr Leben wahrscheinlich verloren. mehr...

Brustkrebs
Brustkrebs geheilt
Hätte Ruth L. früher von der hilfreichen Krebstherapie erfahren, wäre ihre Brust erhalten geblieben
Nachdem der Brustkrebs unter der üblichen Chemotherapie zurückkehrte, wurde der 47-jährigen Lehrerin Ruth L.* eine sanftere Form der Chemotherapie empfohlen. Durch die sogenannte Regionale Chemotherapie gesundete sie und konnte endlich in ihren Beruf zurückkehren. Hätte sie früher von dieser Möglichkeit erfahren, wäre ihre Brust mit großer Wahrscheinlichkeit erhalten geblieben. mehr...

Brustkrebs
Tumor schrumpfte von 16 auf 4 cm
Durch die Regionale Chemotherapie hatte Carmen J. doch noch eine Lebensperspektive
Die systemische Chemotherapie brachte bei der 50-jährigen Carmen J. nicht das erwünschte Ergebnis: Ihr Tumor in der Brust wuchs, anstatt zu schrumpfen. Durch eine Fernsehsendung erfuhr Carmen J. von einem onkologischen Chirurg, der mit der sogenannten Regionalen Chemotherapie erstaunliche Erfolge hat. Ihr Mann und ihre Kinder drängten die Mutter Professor Aigner umgehend zu konsultieren.
Das war ihr Glück. Unter der Behandlung schrumpfte der Tumor von 16 auf 4 cm und konnte herausoperiert werden. mehr...

Leberkrebs
Wieviel Leid kann ein Patient ertragen?
Karin M. hatte Metastasen in der Leber. Sie bekam etliche Chemotherapien, die lebensbedrohliche Nebenwirkungen auslösten. Zum Schluss empfahl man ihr die Palliativstation. Doch es gab noch einen Onkologen, der helfen konnte
Fast wäre Karin M. auf der Palliativstation geendet. Die Metastasen in ihrer Leber ließen sich doch nicht so leicht behandeln, wie sich die Ärzte das vorgestellt hatten. Schließlich sagte man ihr, dass man sie nun nicht mehr therapieren könne. Doch sie und ihr Mann ließen nicht locker. Von einem Institut für biologische Krebstherapie bekamen sie die Empfehlung, sich an Professor Aigner zu wenden. Unter seiner Leitung wurde Karin M. umgehend behandelt. Heute kann sie wieder einen lebenswerten Alltag genießen. mehr...

Lungenkrebs
„Meinem Vater wurde das Leben gerettet“
Mit Hilfe der Regionalen Chemotherapie überlebte ein 66-jähriger seinen Lungenkrebs
Nachdem die Chemo und die Strahlentherapie nicht viel bewirkten, wurde der 66-jährige Jochen Weber* zum Sterben nach Hause geschickt. Durch einen Zeitungsartikel wurde sein Sohn auf eine Methode aufmerksam, durch die sein Vater seit nunmehr zehn Jahren krebsfrei ist. mehr...

Mandelkrebs
Krebswachstum durch Chemo
Bei der 50-jährigen Carmen E. verschlimmerte sich der Krebs durch die Chemotherapie. Erst durch eine Fernsehsendung erfuhr die Familie von einer weiteren Behandlungsmöglichkeit
Dass Frau E. ihr Dasein nicht als Palliativpatientin fristen muss, hat sie einem Professor zu verdanken, der wegweisend in der Krebstherapie ist. Während der normalen Chemotherapie vergrößerte sich ihr Tumor im Hals und es entstanden Metastasen in der Lunge. Dank der Regionalen Chemotherapie ging das Tumorwachstum zurück und die Metastasen verschwanden. mehr...





