Haarausfall als Folge der normalen, systemischen Chemotherapie muss nicht sein. Bei der Regionalen Chemotherapie sind die Nebenwirkungen deutlich geringer
Fast wäre Karin M. auf der Palliativstation geendet. Die Metastasen in ihrer Leber ließen sich doch nicht so leicht behandeln, wie sich die Ärzte das vorgestellt hatten. Schließlich sagte man ihr, dass man sie nun nicht mehr therapieren könne. Doch sie und ihr Mann ließen nicht locker. Von einem Institut für biologische Krebstherapie bekamen sie die Empfehlung, sich an Professor Aigner zu wenden. Unter seiner Leitung wurde Karin M. umgehend behandelt. Heute kann sie wieder einen lebenswerten Alltag genießen.
Herr M., Ihre Frau ging im Herbst 2006 zur jährlichen Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt und dabei ist zunächst Brustkrebs festgestellt worden?
Ja, da wurde ein Mammakarzinom festgestellt. Sie ist dann gleich zur Untersuchung ins Krankenhaus gegangen. Dort hat man die üblichen Verfahren gemacht. Zuerst wurde der Tumor entfernt. Bei dieser Operation wurden auch die Lymphknoten untersucht und man stellte fest, dass die ebenfalls befallen waren. So entnahm man in einer zweiten Operation, eine Woche später, 39 Lymphknoten. Danach bekam sie Chemotherapie, circa ein halbes Jahr lang.
Hatte Ihre Frau Nebenwirkungen?
Sie hatte einiges an Nebenwirkungen: Die Blutwerte verschlechterten sich, die Leukozyten sind zurückgegangen, die Haare sind ausgegangen, Übelkeit, Erbrechen, große Probleme mit dem Darm und den Schleimhäuten. Beim ersten Mal hatte Karin Mundpilze. Auch die Sehnerven waren angegriffen, sie hat manchmal nur verschwommen sehen können. Sie hatte starke Schmerzen und zeitweise nervliche Störungen. Also, das war schon recht belastend. Im Grunde kam durch diese Chemotherapie noch eine zweite Krankheit hinzu. Die war ja fast schlimmer als der Krebs selbst.
Wie war ihr Zustand nach der Chemo?
Es war zu leichten Verbrennungen und Ablösungen der Haut im Brustbereich gekommen, was bis heute noch nicht abgeklungen ist. Allgemein waren noch Schmerzen da und eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Aber der Arzt sagte zum Abschluss der Behandlung, es wäre jetzt alles geheilt.
Also die Chemo war erfolgreich?
Das wissen wir nicht so genau. Das Blut wurde untersucht. Es war einigermaßen in Ordnung. Sie wurde geröntgt. Bilder hat man uns jedoch nicht gezeigt. Herz- und Kreislauf wurden nicht untersucht. Wir hatten den Eindruck, das wurde so nach Schema F gemacht. Trotzdem waren wir zufrieden, denn die Ärzte hatten ihr ja geholfen, den Krebs loszuwerden. Insofern war das für uns ein Erfolg. Und sie hat sich auch einigermaßen wohlgefühlt.
Wann erhielten Sie die Diagnose, dass sie geheilt ist?
Im Juni 2007. Danach sind wir in Urlaub gefahren. Karin konnte natürlich nicht so viel wandern wie früher. Die volle Belastbarkeit war nicht mehr gegeben. Im Allgemeinen ging es ihr aber ganz gut – bis November 2008.
Für eineinhalb Jahre
galt sie als geheilt.
Da stellte die Hausärztin etwas fest?
Meine Frau war dort wegen einer Trigeminusneuralgie (Red.: Gesichtsschmerzen), und die Hausärztin stellte fest, dass die Leberwerte nicht gut aussahen. So sind wir zu einer Untersuchung gefahren in das Krankenhaus, das wir damals auch wegen des Brustkrebs konsultiert hatten. Und da wurden wir ohne große Vorbereitung mit der Diagnose konfrontiert: Lebermetastasen.
Diese Aussage mussten Sie erst einmal verarbeiten?
Allerdings, doch wir hatten ein Gespräch mit der für die Chemotherapie verantwortlichen Oberärztin, und sie sagte uns sinngemäß: „Das bekommen wir in den Griff. Die Lebermetastasen kann man gezielt angreifen.“ Sie meinte auch, diese Chemotherapie wäre viel leichter, da würden die Haare nicht ausgehen. Sie hat uns das in erträglichen Farben geschildert.
Und diese Chemo haben Sie gemacht?
Ja, wir hatten zu dem Zeitpunkt ja noch Vertrauen in diese Ärzte. Es musste dazu ein Portkatheter an der Lunge gesetzt werden. Das ließ sich über der schon einmal mit Port versehenen gesunden Brust jedoch nur mit Risiko machen. Auf der anderen Seite ging es auch nicht, weil dort die Lymphknoten entfernt waren. Und so mussten wir das Risiko eingehen. Der zuständige Chefarzt meinte: „Wir bekommen das hin.“
Starke Schmerzen,
weil die Lunge verletzt wurde.
Sie haben zugestimmt?
Ja, doch meine Frau hat sich bereits kurze Zeit nach dem Eingriff nicht gut gefühlt. Sie hatte Probleme beim Atmen.
Konnte man eine Ursache dafür feststellen?
Es wurde eine Röntgenaufnahme gemacht, und da hat man festgestellt, dass die Lunge eingefallen, sozusagen kollabiert war. Es war also so, dass man die Lunge bei dem Eingriff angestochen bzw. verletzt hatte.
Und das hätte nicht passieren dürfen?
Der Arzt hatte vorher gesagt, es besteht ein gewisses Risiko. Und wenn er das so gesagt hatte, konnten wir hinterher ja nicht tönen, das wäre ein Kunstfehler.
So musste also erst einmal die Lunge behandelt werden?
Es hat im Grunde sofortiger Handlungsbedarf bestanden, denn Karin hatte mittlerweile starke Schmerzen. Doch die Ärzte haben sie nicht richtig ernst genommen. Erst als ich zum Chefarzt gegangen bin und darauf bestanden habe, dass jetzt etwas passieren muss, hat er sich bereit erklärt, die Operation durchzuführen.
Wie ging es dann weiter?
Es hat über eine Woche gedauert, bis sich die Lunge regeneriert hat. Meine Frau musste mehrere Infusionen bekommen.
So war das mit der Lunge erst einmal abgeschlossen, und man konnte sich um die Lebermetastasen kümmern?
Ja, im Dezember 2008 wurde die erste Chemo gegeben, dazu ein Antikörpermedikament, das die Blutgefäße, die zum Tumor gehen, stilllegen sollte.
Heftige Nebenwirkungen
durch ein Antikörpermedikament
Wie hat Ihre Frau diese Behandlung vertragen?
Nicht gut. Wohl durch dieses Mittel und auch durch die Chemo gab es Nebenwirkungen. Probleme mit den Schleimhäuten und in den Extremitäten waren so stark, dass meine Frau wieder ins Krankenhaus musste. Wir haben Weihnachten und Sylvester 2008 dort verbracht. Sie wurde über Schläuche mit Nahrung und Flüssigkeit sowie Medikamenten versorgt.
Wie war der Zustand Ihrer Frau genau?
Im Grunde ging es ihr so schlecht, dass die Gefahr bestand, sie könne sterben. Sie war erschreckend schwach, sie lag sehr passiv da und musste mit allem per Port und Spritzen versorgt werden. Ihre Stimme war fast weg und auch ihr psychischer Zustand war sehr schlecht.
Was hat das mit Ihnen gemacht?
Nun ja, ich war damit beschäftigt jeden Tag hinzufahren, mich darum zu kümmern, dass die Betreuung gestimmt hat, dass die Ärzte/Ärztinnen und die Schwestern rechtzeitig zur Stelle waren. Eigentlich war aber auch ich fix und fertig.
Und hinterher wurde Ihnen wohl erst klar, was da eigentlich abgelaufen ist?
Ja, das kam, als dann weitere Chemos gemacht wurden. Karin hatte zu dieser Zeit wieder nach Hause kommen können. Da musste sie während der Chemozugabe zusätzlich betreut werden, weil der Kreislauf nicht mehr mitgemacht hat. Es gab zwei Mal ganz kritische Situationen; allergische Reaktionen während der Chemos. Das war im Februar/März 2009. Die Blutwerte wurden außerdem damals so schlecht, dass kaum mehr Leukozyten da waren. Die Chemo wurde deswegen auch immer wieder verschoben.
Ihre Frau hatte auch viel Wasser im Körper?
Das Wasser bildete sich erst im Bauch während der dritten Chemo. Aszites nennt man das. Und dieser Aszites hat sich so verstärkt, dass sie zeitweise 12 Kilo zugenommen hat. Sie wurde deswegen im April wieder ins Krankenhaus eingeliefert und mit der Chemo musste pausiert werden. Die Beschwerden waren einfach zu groß. Sie wurde wieder über Zuleitungen ernährt, denn mittlerweile waren auch die Mundschleimhäute wieder sehr angegriffen. Auch mit dem Stuhlgang war das problematisch, denn durch die Chemo hatten sich praktisch auch in den Ausscheidungsorganen Schleimhäute gelöst, da wurde viel mit dem Stuhlgang ausgeschieden.
War das der Zeitpunkt, als man Ihnen die Palliativstation nahegelegt hat?
Einer Oberärztin rutschte das so heraus; meine Frau müsse sich doch jetzt mal um eine palliative Versorgung kümmern, sie wäre ja keine Patientin mehr, die geheilt werden könnte. Sie wäre jetzt Palliativpatientin, die nur noch betreut werden könne. Es war für uns natürlich erschreckend, das so unvermittelt zu hören, nach dem Motto: „Denken Sie bitte daran, ab jetzt geht es so langsam bergab.“
Palliativversorgung
zu Hause
Was haben Sie daraufhin gemacht?
Also, das mussten wir erst einmal zwei bis drei Tage verdauen. Man hat sich dann so ein bisschen entschuldigt, es wäre nicht so gemeint gewesen. Man wollte sagen, dass sie praktisch nicht mehr so ganz heilbar sei. Das würde palliativ bedeuten. Ich habe dann veranlasst, dass meine Frau nach Hause gebracht wird. Ein Arzt vor Ort und ein Pflegedienst in der Nähe kümmerten sich um die Versorgung.
Und wie war die Betreuung?
Die haben das die nächsten beiden Monate – Mai und Juni 2009 – wunderbar hinbekommen. Der Arzt hat das erste Mal, als er meine Frau sah, zwar so geguckt, als wollte er sagen: „Oh, da wird wohl nichts mehr zu machen sein“, doch er war über die ganze Zeit sehr bemüht. Meine Frau musste immer noch über den Port ernährt werden mit Fett, Glukose, Kochsalz und Eiweißen, weil sie noch nichts essen konnte. Sie hatte auch vom Krankenhaus noch ein Chemotherapeutikum mitbekommen, das oral eingenommen wird – also in Tablettenform. Dieses werden wir auch in bleibender Erinnerung behalten, weil das praktisch der Gipfel der Chemotherapie war.
Wie meinen Sie das?
Es hat dazu geführt, dass die Schleimhäute wieder vor die Hunde gingen und sich auch die Haut an Händen und Füßen löste. Dadurch hatte Karin fürchterliche Schmerzen, und es hat geblutet. Sie konnte mit den Händen praktisch gar nichts mehr machen. Also musste sie noch mehr betreut werden. In dieser Zeit haben wir bei der Krankenkasse auch die Pflegestufe beantragt (Red.: Einstufung in die Pflegestufe II). Das wurde genehmigt. Mit vereinten Kräften haben wir dann alle Strapazen durchgestanden. Wie immer haben wir versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Meine Frau war natürlich nur im Bett. Der Pflegedienst kam bis zu drei Mal täglich, wenn es nötig war.
Sie sagten, das ging zwei Monate so, was passierte im Juli?
Es war an der Zeit mal wieder etwas zu unternehmen. Ich hatte im Internet bezüglich Krebstherapien geforscht und das Institut für biologische Krebsabwehr in Wiesbaden gefunden. Parallel dazu entschied meine Frau: „Ich will wieder normal essen. Jetzt hängen wir mal die ganzen Flaschen ab.“ Und so habe ich dann unter ihrer Anleitung für uns beide gekocht. Der Arzt und der Pflegedienst mussten jetzt nicht mehr so häufig kommen. Wegen des Aszites mussten die Drainageflaschen jedoch regelmäßig gewechselt werden. Meine Frau hatte immer noch viel Wasser im Körper. Doch das war nicht das Schlimmste. Das Schlimmste war der Zustand der Hände, der Schleimhäute und der Allgemeinzustand. Aber als die Ernährungsflaschen und -beutel abgehängt waren, ging es schrittweise bergauf. Sie war zwar immer noch sehr schwach, konnte nicht aufstehen, höchstens mal zur Toilette gehen, doch es war so, dass sie irgendwie wie befreit war.
Eine viel genauere
Untersuchung
Bei dem Institut hatten Sie einen Termin gemacht?
Ja, und als wir dort ankamen, hat der leitende Arzt sofort gesehen, dass meine Frau in einem sehr bedenklichen Zustand war. Er hat sich umgehend gekümmert und versucht sie zu stabilisieren. Seine Untersuchung war viel genauer, als im Krankenhaus. Im Verlauf der Beratung hat er uns dringend empfohlen, Kontakt mit dem Medias-Klinikum in Burghausen aufzunehmen. Er nannte auch andere Adressen, doch besonders diesen Kontakt hat er uns ans Herz gelegt, weil Professor Aigner Spezialist auf dem Gebiet gezielter Krebsbekämpfung wäre.
Und Sie wurden sofort tätig?
An einem Freitagabend habe ich per E-Mail Kontakt mit der Klinik aufgenommen und die Krankendaten gleich mitgeschickt. Und schon am Montag erhielt ich einen Anruf, ob wir umgehend kommen könnten, denn es bestände akuter Handlungsbedarf. Das haben wir auch gemacht.
Was haben die Untersuchungen ergeben?
Zunächst einmal wurde festgestellt, dass sich ein Hämatom (Red.: Bluterguss) am Darm gebildet hatte, woraufhin man diese Perfusionstherapie, die eigentlich gemacht werden sollte, absagen musste. Ersatzweise hat man aber dann zwei Tage später in einer Operation einen Bauchport eingesetzt – mit einem direkten arteriellen Zugang zur Leber, die Galle musste dabei entfernt werden. Das war für uns eine sehr belastende Operation mit anschließend zwei Tagen Rund-um-die-Uhr-Beobachtung. Doch der Professor und andere ermutigten uns dazu. Und im nachhinein betrachtet, scheint es der richtige Weg gewesen zu sein.
Wann war diese Untersuchung und die Erstbehandlung?
Etwa Mitte Juli 2009 sind wir das erste Mal dort gewesen und zwar fast drei Wochen. Es war ja erst die Operation nötig, bei der man den Port in den Bauch eingesetzt hat, und dann hat Karin drei Mal Regionale Chemotherapie für die Leber bekommen. Danach gab es drei Wochen Pause, in denen wir nach Hause gefahren sind. Ende August schloss sich die zweite Behandlungsserie mit fünf Mal Regionale Chemotherapie an. Und so ging es Monat für Monat. Der Aszites wurde auch ausgeleitet mit der Drainage. Es hat bis Ende September gedauert bis die Beutel nicht mehr notwendig waren. Danach musste meine Frau jedoch Entwässerungstabletten nehmen. Anfang Dezember, als der Frauenarzt routinemäßig untersucht hat, befanden sich nur noch kleine Reste der Aszitesflüssigkeit im Bauchraum.
Es geht aufwärts
Wie ging es Ihrer Frau nach diesen Regionalen Chemotherapien?
Es ging schrittweise aufwärts. Der Arzt brauchte nicht mehr zu uns zu kommen, sondern wir sind zum Arzt hingefahren. Also diese kleinen Gänge, auch zum Einkaufen, waren wieder problemlos möglich. Der Allgemeinzustand und die Zuversicht Karins besserten sich zusehends, weil auch die Nebenwirkungen sehr gering waren. Seit geraumer Zeit hat sie wieder Spaß am Lesen, am Kochen, sie macht wieder alles, was möglich ist. Man sieht ihr deutlich an, dass es ihr viel besser geht. Entsprechend sind die Reaktionen in unserem Umfeld. Übrigens sind auch die Blut- und Leberwerte inzwischen viel besser geworden.
Was haben die Ärzte zu Hause gesagt, als sie Ihre Frau wieder auf dem Weg der Besserung gesehen haben?
Der leitende Arzt in Wiesbaden hat große Augen gemacht, als wir nach der Regionalen Chemotherapie bei ihm waren. Er hat gestaunt, wie sich der Allgemeinzustand verbessert hat. Auch der Arzt vor Ort und andere zeigen sich erfreut über die Entwicklung.
Und jetzt wurde dieser Eingriff gemacht mit der Abkoppelung des Blutkreislaufs?
Ja, letzten Montag wurden diese kleinen Ballons gesetzt und dann wurde der Bauchraum eine Viertelstunde mit dem Chemotherapeutikum behandelt. Danach wurde der Bauchraum wieder gespült, dann zugemacht.
Wie haben sich die Lebermetastasen entwickelt?
Da scheinen noch Strukturen da zu sein. Ob die sich weiterentwickeln und wie, das sieht man ja auf der Computertomographie nicht. Der Professor meint, Karins Zustand wäre normal in dem Stadium, sie bekommen das hin.
Wie hat sich der Zustand der Lunge entwickelt?
Bei kleinen Anstrengungen gibt es ab und zu leichte Beschwerden.
*Name von der Redaktion geändert.
(Stand: Dezember 2009)
Mehr Informationen über die Behandlung mit der Regionalen Chemotherapie
Interview: Dagmar Heib
Anmerkung der Redaktion:
Auch wenn dieses Interview sehr beeindruckend ist, so bedeutet dies nicht, dass die erwähnte Behandlungsform das Nonplusultra für andere Betroffene darstellt. Wenn Sie betroffen sind, holen Sie sich bitte auf alle Fälle mehrere Meinungen von Ärzten und anderen Therapeuten ein. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!
Diese Internetseiten dienen dazu, Sie in Ihrer Urteilsfindung zu unterstützen. Es ist hilfreich auch über jene therapeutischen Möglichkeiten informiert zu sein, die im Allgemeinen nicht von den Krankenkassen empfohlen werden, doch sehr wirksam sein können.
Das Buch zum Portal
Dies ist die Kurzfassung eines längeren Gesprächs mit den Betroffenen. Was diese Menschen erlebt haben, ist nicht nur sehr schmerzvoll - auch in psychischer Hinsicht - sondern stellt unser Gesundheitssystem in Frage. Darüberhinaus machen diese Berichte deutlich, dass sich jeder selbst über mögliche Therapieformen informieren sollte. Und oft ist es nötig bzw. hilfreich über Rücklagen zu verfügen, um alternative Therapien vorfinanzieren oder selbst bezahlen zu können, falls die Kasse nicht zahlt..
Die ausführlichen Gespräche werden in einem Buch nachzulesen sein. Wenn Sie sich in unseren Newsletter eintragen, erhalten Sie automatisch Kenntnis vom Erscheinungstermin.




