Der Sohn von Elisabeth J.* galt nach der Geburt als geistig und körperlich behindert. Mit Hilfe verschiedenster ganzheitlicher Therapien brachte sie ihren Sohn so weit, dass er nicht auf eine Geistig-Behinderten-Schule gehen musste. Als er zwar sprechen konnte, jedoch nicht lesen, suchte die engagierte Mutter weiter nach hilfreicher Unterstützung und stieß auf ein Hörwahrnehmungstraining. Das sorgte zunächst dafür, dass der Junge den Stress in der Schule gut bewältigen konnte. Nach fünf Monaten Training die größere Überraschung: Er fing von selbst an zu lesen. Heute ist Nils* ein sehr guter Schüler und ein fast normales Kind.
Warum suchen Sie für Ihren Sohn seit Jahren nach alternativen therapeutischen Angeboten?
Nils galt als schwerstbehindert. Er war ein „Extremfrühchen“. In der 30. Schwangerschaftswoche wurde er bereits geboren. Das war zehn Wochen zu früh. Dann passierten leider medizinische Fehler.
Für die Geistig-Behinderten-Schule
war er zu weit entwickelt
Welche medizinischen Fehler sind Ihrer Ansicht nach geschehen?
Er kam erst tot zur Welt und wurde erfolgreich reanimiert. Dann hat er jedoch beidseitig eine Gehirnblutung bekommen. Die Ärzte teilten mir mit, dass er lebenslang geistig behindert sein wird und dass er weder sprechen, noch lesen, noch laufen lernen wird. Wir haben daraufhin sofort mit ganzheitlichen Therapien begonnen. Und als Nils im Einschulungsalter war, hieß es bereits, dass eine Geistig-Behindertenschule für ihn nicht in Frage käme, dafür wäre er zu weit entwickelt. Die Körperbehindertenschule wurde ohnehin ausgeschlossen, weil er ganz normal laufen und sich bewegen konnte.
Welche Schule kam für ihn in Frage?
Er wurde in eine Lernbehindertenschule eingewiesen, doch die war für ihn auch nicht geeignet, da dort überwiegend verhaltensgestörte Kinder waren. Das wirkte sich negativ auf Nils aus, so dass er auch verhaltensauffällig wurde. Er kam dort nicht zurecht. Nils braucht ein klar strukturiertes Umfeld und ist sehr harmoniebedürftig.
Können Sie näher erklären, welche Probleme dort auftraten?
Die anderen Kinder warfen mit fragwürdigen, verbalen Ausdrücken um sich. Sie nahmen Rauschgift und es fanden ständig Schlägereien statt. Damit war Nils völlig überfordert.
Rauschgift in einer Grundschule?
Ja, das fing dort schon an. Ich habe das mehrmals moniert, doch wir Mütter werden oft nicht ernst genommen. Die Lehrer sind Pädagogen und häufig der Meinung, sie wissen selbst, was zu tun ist. Statt mit mir zu reden, wurde ich darauf angesprochen, dass mein Sohn faul wäre. Ich müsste mehr dahinter sitzen, dass er lernt und seine Schulaufgaben macht.
„Mein Kind liest nicht,
mein Kind lernt auswendig.“
Haben Sie das umgesetzt?
Natürlich habe ich mich mit ihm am Nachmittag hingesetzt, um zu lernen und die Hausaufgaben zu machen. Ich habe es auch mit mehr Strenge versucht. Doch es ging nicht wirklich etwas voran. Ich hatte dann einen Termin beim Sozialpädiatrischen Zentrum und dort fragte mich der Oberarzt, wie es denn mit dem Lesen wäre. Ich meinte: „Sie erklären mich wahrscheinlich auch für verrückt, doch mein Kind liest nicht, mein Kind lernt auswendig.“
Wie hat der Oberarzt reagiert?
Er hat mir das bestätigt und meinte, dass er genau darauf hinauswollte. Denn in diesem Bereich der Merkfähigkeit war Nils altersmäßig zwei Jahre voraus! Er hat eine Speicherkapazität von der andere Kinder nur träumen können! Und so hat er sich alles gemerkt und wenn da mal ein Wort gefehlt hat, dann ist das beim Lesen nicht aufgefallen.
Er hat also so getan, als ob er liest, dabei hatte er alles auswendig gelernt, als man ihm den Text erstmals vorgelesen hatte?
Genau, er hat sich eine ganze DIN A 4 Seite innerhalb von Sekunden eingeprägt und gab es wieder. Als die Texte dann länger wurden, hieß es, mein Kind wäre nur zu faul. Man schob das natürlich auch auf meine Berufstätigkeit und warf mir unterschwellig vor, ich würde mich wohl zu wenig um Nils kümmern.
Man kann also sagen: Die Lehrer hatten die Begabung nicht erkannt, sondern warfen Ihrem Sohn vor, minder bemittelt zu sein? Richtig.
Mittlerweile kann Nils lesen. Wie hat er das hinbekommen?
Per Zufall kam ich in Kontakt mit der Firma Audiva, die Hörwahrnehmungstrainings anbietet. Mir war der Ansatzpunkt nicht ganz fremd, weil ich schon selbst überlegt hatte, ob Musiktherapie helfen könnte. So telefonierte ich mit dem Geschäftsführer und bestellte ein Hörwahrnehmungstrainingsgerät samt Zubehör, um es zu Hause zu testen.
„Ich will jetzt lesen.“
Wie alt war Nils zu dem Zeitpunkt?
Da war er acht Jahre alt. Wir orientierten uns gerade um und suchten eine Schule für lernverzögerte Kinder für ihn. Also eine normale Schule mit Integrationsklassen. Dort erkannte man übrigens sofort, dass Nils nicht liest, sondern auswendig lernt! Allerdings bekam ich auch irgendwann ins Heft geschrieben, ich solle doch bitte dafür sorgen, dass mein Kind lesen lernt. Wobei ich immer dachte, das wäre Aufgabe der Pädagogen, nicht der Eltern! Doch gut: Wir setzten regelmäßig den Hörwahrnehmungstrainer ein und dann passierte etwas, das konnte ich überhaupt nicht mehr begreifen.
Was geschah?
Wir sind nach den Sommerferien hierher gezogen und Nils ist in die neue Schule gekommen. Seit Mai war der Hörwahrnehmungstrainer im Einsatz, zwar nicht täglich, doch drei Mal die Woche. Die ersten Monate geschah gar nichts: Nils blieb bei seinem Auswendiglernen. Doch in den Herbstferien, nachdem wir also insgesamt fünf Monate den Hörwahrnehmungstrainer in Gebrauch hatten, sagte Nils auf einmal: „Ich will jetzt lesen.“ Und ich dachte, ich solle ihm etwas vorlesen. Daher habe ich ihm eines dieser kleinen Büchlein geholt, in denen nur kleine Absätze zu lesen sind. Und da guckte er mich an und sagte: „Nein, Mama, ich will selbst lesen!“ Ich dachte: „Ok, wenn er meint.“ Zunächst hatte ich das gar nicht so ernst genommen. Doch da fing er auf einmal an, richtig zu lesen, als wenn da ein Knoten geplatzt wäre. Ich war sehr erstaunt, denn er hat 15 Seiten dieses kleinen Büchleins auf einmal gelesen, zwar mit Anschubhilfe, doch immerhin.
Die Eltern motivieren,
die Pädagogen demotivieren
Da waren die Pädagogen sicher positiv überrascht?
Also es ist etwas passiert nach den Herbstferien, was die Demotivation betrifft, da dachte ich: „Das kann jetzt nicht sein.“ Und zwar hatten wir eine Integrationshelferin. Ich erzählte ihr die Fortschritte natürlich voller Stolz, weil sie immer der Meinung war, Nils könne nicht länger an dieser Schule bleiben. Er müsse auf eine Körperbehinderten-Schule. Ich hatte mich darüber stets aufgeregt und erzählte ihr also voller Stolz, dass er 15 Seiten gelesen hat. Und da guckt sie ihn an, grinst und sagt zu ihm: „Na, hattest Du mal einen Geistesblitz?“
Das ist unglaublich …
Tja. Unsere einfühlsamen Pädagogen …. – Nils‘ Noten haben sich dank des Hörwahrnehmungstrainings deutlich verbessert. Man muss dazu wissen: Er hat dort als schwächstes Kind begonnen! Allerdings ist er auch drei Jahre jünger, als die anderen, denn die haben schon ein paar Extrarunden gemacht …
Also sie sind sitzengeblieben?
Richtig. Und heute ist er Klassenbester! Doch die Lehrerin hat nichts Besseres zu tun, als immer wieder unter der Arbeit den Hinweis zu geben – selbst wenn er eine Eins geschrieben hat: „Achte besser auf Deine Schrift. Achte besser darauf, dass Du die Linien einhältst.“ Es ist eben so, dass Nils noch eine leichte Spastik im linken Arm hat. Und da er Linkshänder ist, kann er nicht so schön schreiben. Doch ich meine: Innerhalb von zweieinhalb Jahren vom Klassenschwächsten zum Klassenbesten, ist das nicht Leistung genug?
Das bedenken die Lehrer nicht?
Ich hatte letztlich eine Auseinandersetzung mit ihnen und sagte: „Denken Sie doch einmal an die Vorgeschichte!“
Ein förderliches Umfeld
finden
Kennen sich Lehrer mit Hörverarbeitungsproblemen aus?
Ich habe ihnen seitenweise Material zum Lesen gegeben und sogar ein Buch, weil ich dachte: „Ok, die kennen sich vielleicht wirklich nicht damit aus.“ Da bekam ich von dem stellvertretenden Rektor nur zu hören: „Da hätten wir ja viel zu tun, wenn wir uns jetzt auch noch mit den gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Kinder auseinandersetzen müssten.“
Wie geht es jetzt weiter?
Offen gestanden suchen wir gerade wieder eine neue Schule. Ich weiß nicht, wie ich Nils noch motivieren soll, wenn er sich nicht mal über eine Eins freuen kann, weil die Lehrer und Integrationshelfer nichts anderes zu tun haben, als auf seinen Schwächen herum zu pochen. Wir versuchen hier alles, um ihn notenmäßig und von seiner Entwicklung her voran zu bringen, und die machen die Motivation, die wir bei ihm mühsam aufgebaut haben, kaputt mit unachtsamen – und wie ich finde, auch dummen – Bemerkungen. Das ist für uns keine Perspektive.
Welche Schule käme in Frage?
Wir denken an eine Montessori-Schule.
Welche Behinderungen hat Nils jetzt noch?
Er hat eine motorische und eine sprachliche Entwicklungsverzögerung. Darüberhinaus ist er ein sehr sensibles Kind, er mag zum Beispiel keine Streitereien. Da leidet er mit. Daher ist ein harmonisches Umfeld für ihn sehr wichtig. Die negativen Erfahrungen in den bisherigen Schulen haben ihm nicht gut getan.
Sie haben durch hohes eigenes Engagement dafür gesorgt, dass Nils nicht geistig und körperlich behindert bleibt, wie es die Ärzte nach der Geburt vorhersagten. Zählen Sie doch bitte auf, welche Therapien Sie gemacht haben in all den Jahren:
Wir haben die Craniosacral-Therapie gemacht, Vojta, Ergotherapie, Logopädie, Delphin-Therapie und die Castillo-Morales-Therapie. Darüberhinaus habe ich zu Hause natürlich viele Förderspiele mit Nils gemacht. Und was das Lesen anging, hat das Hörwahrnehmungstraining den Ausschlag gegeben.
Craniosacrale Therapie
bei Gehirnwasser-Stauung
Dieses Zusammenspiel der Maßnahmen hat dazu geführt, dass Nils sich so gut entwickelt hat?
Ja. Am Anfang war für uns die Craniosacral-Therapie sehr wichtig.
Wie oft sind Sie zu dieser Therapie gegangen?
Täglich. Damals gab es diese Schwierigkeiten mit den Krankenkassen noch nicht, dass die das nicht bezahlen wollten. Die Kinderärztin hat uns die Therapie verordnet und so bekamen wir das bezahlt. Das ist heute nicht mehr möglich.
Über welchen Zeitraum erstreckte sich die Therapie?
Eineinhalb Jahre. Wobei wir dann einen Tag Cranio und den anderen Tag Vojta gemacht haben.
Wie lange hat eine Sitzung gedauert?
Eine Dreiviertelstunde.
Und das fand in den ersten Lebensmonaten statt?
Wir haben begonnen als Nils ein halbes Jahr alt war. – Wir hatten deutliche Besserungen gemerkt. Durch die Gehirnblutung hatte unser Sohn eine Liquor-Stauung und die Ärzte in der Klinik wollten ihm schon einen Shunt, also ein Ventil zum Ablauf des Gehirnwassers legen. Denn das Anschwillen des Kopfes hätte gefährlich werden können. Eine Freundin von mir ist Heilpraktikerin und sie empfahl uns stattdessen die Cranio. Ich hatte das mit unserer Kinderärztin besprochen und sie meinte auch: „Ok, wir warten ab. Doch jeden Tag den Kopfumfang messen, damit wir sofort einschreiten können, wenn es zu extrem wächst. Denn das kann tödlich enden.“
Haben Sie selbst den Kopfumfang gemessen?
Nein, das habe ich mich nicht getraut. Ich bin jeden Tag 30 km zur Klinik gefahren und habe den Kopfumfang dort messen lassen. – Und das mit dem Ventil kannte ich von einer Bekannten, die so etwas auch hatte. Bei einem Sturz auf den Kopf hätte das tödlich ausgehen können. Das fand ich sehr gefährlich für unseren Sohn. So war ich froh, dass es noch eine andere Möglichkeit gab, damit das Gehirnwasser abläuft.
Entspannung
durch Hörwahrnehmungstraining
Ihr Sohn ist jetzt 12 Jahre alt. Machen Sie immer noch das Hörwahrnehmungstraining?
Ja, jedoch nicht mehr täglich, sondern drei Mal die Woche. Wir haben es oft auch als Entspannungstraining genutzt. Wenn Nils von der Schule kam, haben wir gesagt: „Komm, wir legen uns jetzt ein bisschen hin und hören diese Musik.“
Sie haben das Training auch mitgehört?
Ja, für mich war es auch gut eine halbe Stunde abzuschalten, bevor der Tag weiter ging.
Sie sagten vorhin in den ersten fünf Monaten hatten Sie keinen sehr großen Effekt gespürt durch dieses Hörwahrnehmungstraining.
Das ist allerdings schwer zu beurteilen, weil wir eine sehr stressige Zeit hatten. Unser Sohn wurde gemobbt in der Schule, das war nicht mehr auszuhalten. Wir hatten Ärger in der Mietwohnung, in der wir damals gewohnt haben. Wir hatten uns bemüht, eine andere Schule zu finden. Wir sind umgezogen, damit wir in der Nähe dieser neuen Schule ansässig waren.
Wie hat Nils das alles verkraftet?
Die Umzugsphase hat er locker weggesteckt. Er hat das neue Zuhause ganz schnell angenommen. Dann ging er nach den Sommerferien in die neue Schule und musste sich da jedoch erst einmal einarbeiten. Also er hat es gut gepackt, doch es war natürlich eine belastende Situation. Ich denke, dass wir regelmäßig dieses Hörwahrnehmungstraining gemacht haben, hat einiges von dem Stress aufgefangen und ihn beruhigt. Ich kann mich noch an einen anderen Umzug erinnern, bei dem Nils gar nicht mehr zu beruhigen war, so sehr hatte ihn das mitgenommen. Im Vergleich dazu, kann man von einer beruhigenden Wirkung durch das Training sprechen. – Und so richtig deutlich wurde der Effekt ja in den Herbstferien, als er von selbst anfing zu lesen. Das war wirklich ein wunderbarer Erfolg.
Ist eine Veränderung an Nils Verhalten feststellbar gewesen?
Er ist sehr ruhig. Wahrnehmungsgestörte Kinder haben ja öfters Ausraster, das war bei ihm früher auch so. Doch er ist mittlerweile sehr ruhig, fast schon zu ruhig in manchen Situationen.
Könnte man sagen, in einer Situation, in der andere Eltern Ritalin geben, haben Sie das Hörwahrnehmungstraining mit Erfolg angewandt?
Ja, das kann man sagen.
Wie haben sich die schulischen Leistungen bis heute entwickelt?
Nils hat ein unglaubliches Tempo an den Tag gelegt, wenn es um das Lösen einer Aufgabe geht. Er ist oft schon in 15 Minuten fertig, während andere 45 Minuten brauchen. Dann ist ihm natürlich langweilig, während er auf die anderen warten muss.
Wie geht es weiter mit Nils?
Es könnte sein, dass wir ihn auf einer Montessori-Schule anmelden. Zur Zeit ist er ja in der 6. Klasse. Wenn alles so gut weiterläuft, hat er noch fünf Schuljahre vor sich. Und dann ist die Frage, welcher Beruf sich gut für ihn eignet.
Also ein fast normales Leben. Ich bedanke mich ganz herzlich für die Offenheit und wünsche Ihnen und Ihrer Familie weiterhin viel Erfolg!
*Namen sind der Redaktion bekannt.
(Stand: Juni 2011)
Haben Sie Fragen zu diesem Beitrag? Dann senden Sie uns bitte eine Mail an info@patientenberichte.net.
Interview: Dagmar Heib
Anmerkung der Redaktion:
Auch wenn dieses Interview sehr beeindruckend ist, so bedeutet dies nicht, dass die erwähnte Behandlungsform das Nonplusultra für andere Betroffene darstellt. Wenn Sie betroffen sind, holen Sie sich bitte auf alle Fälle mehrere Meinungen von Ärzten und anderen Therapeuten ein. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!
Diese Internetseiten dienen dazu, Sie in Ihrer Urteilsfindung zu unterstützen. Es ist hilfreich auch über jene therapeutischen Möglichkeiten informiert zu sein, die im Allgemeinen nicht von den Krankenkassen empfohlen werden, doch sehr wirksam sein können.
Das Buch zum Portal
Dies ist die Kurzfassung eines längeren Gesprächs mit den Betroffenen. Was diese Menschen erlebt haben, ist nicht nur sehr schmerzvoll - auch in psychischer Hinsicht - sondern stellt unser Gesundheitssystem in Frage. Darüberhinaus machen diese Berichte deutlich, dass sich jeder selbst über mögliche Therapieformen informieren sollte. Und oft ist es nötig bzw. hilfreich über Rücklagen zu verfügen, um alternative Therapien vorfinanzieren oder selbst bezahlen zu können, falls die Kasse nicht zahlt..
Die ausführlichen Gespräche werden in einem Buch nachzulesen sein. Wenn Sie sich in unseren Newsletter eintragen, erhalten Sie automatisch Kenntnis vom Erscheinungstermin.

