Wieder fit nach nur einer Behandlung

Erst eine biokybernetische Behandlung erlöste Irene Sch.* von ihren täglichen Schwindelgefühlen


Schwindel im Seniorenalter kann die unterschiedlichsten Ursachen haben

Schwindel im Seniorenalter kann die unterschiedlichsten Ursachen haben

Die 72-jährige Irene Sch.* kann so leicht nichts umwerfen. Deswegen nahm sie
es nicht allzu ernst, als sie eine schwere Attacke mit Schwindel und Erbrechen bekam. Erst beim zweiten, noch heftigeren Vorfall suchte sie ihren Hausarzt auf. Doch weder er noch ein HNO-Arzt konnten die Ursache finden. Eher durch Zufall erfuhr Irene Sch.* von einer biokybernetischen Behandlungsmöglichkeit und probierte sie aus. Mit Erfolg: Eine einzige Behandlung reichte aus, dann war sie den latenten Schwindel, der sie täglich begleitete, los.

Sie litten an Schwindel und Erbrechen. Bei welchem Anlass sind diese Symptome zum ersten Mal aufgetreten?

Das war vor eineinhalb Jahren. Ich war gerade zu Besuch bei Bekannten. Plötzlich wurde mir schwindelig und übel. Ich ging auf die Toilette und musste sofort erbrechen.

Hatten Sie vorher etwas gegessen, das Ihnen nicht bekommen war?

Nicht, dass ich wüsste. Ich konnte mir das nicht erklären.

Sie würden sagen, die Symptome kamen plötzlich und unerwartet und es gab nichts, worauf Sie das hätten zurückführen können?

Genau. Ich hatte zwar als junger Mensch auch schon mit Schwindel zu tun, doch das lag eher daran, dass ich immer zu niedrigen Blutdruck hatte.

Seit der Krebstherapie
hohen Blutdruck

Wie war Ihr Blutdruck bei diesem ersten Vorfall?

Ich hatte 2003 Brustkrebs, es wurde eine Brust entfernt und Chemo- sowie Strahlentherapie gemacht. Seitdem habe ich hohen Blutdruck. Vorher hatte ich immer niedrigen Blutdruck.

Nehmen Sie Medikamente ein?

Ja, täglich eine halbe Tablette wegen dem hohen Blutdruck.

Zurück zu dem Vorfall mit dem Schwindel und Erbrechen. Haben Sie danach ärztlichen Rat gesucht?

Nein. Ich dachte, das war jetzt mal eine Attacke, kann ja vorkommen. Vielleicht hatte ich mir doch den Magen verdorben. Allerdings fiel mir dazu nichts Konkretes ein. – Also ich gehe nicht gleich bei den ersten Anzeichen zum Arzt. Es hatte sich ja auch beruhigt.

Die Ärzte konnten
keine Ursache finden

Und irgendwann kam es wieder?

Ja, zwei Wochen später ungefähr: Es war spätabends. Ich habe vor dem Fernseher gesessen und gemerkt: „Oh, mir wird komisch zumute.“ Ich hatte Schwindel und sofort auch diese Übelkeit. Ich ging gleich auf die Toilette, weil ich erbrechen musste. Der Schwindel und das Erbrechen, das kam immer gleichzeitig. Danach hatte ich noch Durchfall. Sicherlich zwei Stunden habe ich auf der Toilette zugebracht und mich auch gefragt, ob ich jetzt einen Herzinfarkt habe. Als ich aufstehen wollte, war mir so schwindelig, dass ich gegen die Wand gekippt bin. Deshalb bin ich lieber runter auf alle Viere gegangen und mit geschlossenen Augen durch meine Wohnung gekrabbelt. Ich wusste, wo mein schnurloses Telefon lag und nahm es an mich. Zwischendurch musste ich immer wieder anhalten, um mich auszuruhen. Wenn ich die Augen geöffnet habe, wurde mir gleich wieder derart schwindelig, dass ich fast umgefallen wäre. Wenn ich wieder Kraft geschöpft hatte, krabbelte ich weiter – bis ins Schlafzimmer. Dort habe ich mich am Bett hochgezogen und mich einfach reinfallen lassen.

Leben Sie allein?

Ja. – Im Grunde bin ich nicht ängstlich, doch in dieser Nacht, wenn da jemand dagewesen wäre, hätte ich gesagt: „Fahre mich ins Krankenhaus.“ Also ich habe keine Angst vorm Sterben. Doch es war mir so hundeelend, dass ich dachte, hier stimmt was nicht.

Wie ging es Ihnen am nächsten Morgen?

Da ging es mir einigermaßen besser. Soweit, dass ich mir zutraute zu meinem Hausarzt zu gehen, der seine Praxis ein paar Straßen weiter hat.

Konnte Ihr Arzt sich die Symptome erklären?

Nein, er konnte nichts feststellen. Er kennt mich eigentlich gut. Ich gehe auch jedes Jahr zur Blutuntersuchung hin und er hat mich damals begleitet, als ich meine Krebsdiagnose und die Behandlungen hatte. Was den Vorfall in der Nacht anging, überwies er mich erst zum Hals-, Nasen- und Ohrenarzt wegen dem Schwindel und verschrieb mir ein Mittel für den Magen.

Wann haben Sie sich in der HNO-Praxis untersuchen lassen?

Die ist auch bei uns im Ort. Ich bin sofort von meinem Hausarzt dort hingelaufen. Dort wurde ein Hörtest gemacht und mein Gleichgewichtsorgan getestet, doch es konnte nichts festgestellt werden. So wurde ich zur Magnetresonanztomographie überwiesen.

Zu welchem Ergebnis kam man mittels der MRT?

Bis ich da einen Termin hatte, dauerte es etwas. In der Zwischenzeit bin ich übrigens nur mit Windeln herumgelaufen, weil ich Angst hatte, dass mich unterwegs so eine Attacke überfällt. Ich laufe circa einen Kilometer in den Ort. – Die MRT-Untersuchung ergab keinen Befund, also in meinem Kopf war alles in Ordnung. Das war für mich auch beruhigend. Ich hatte schon Angst, dass sich da Metastasen gebildet hätten.

Das Untersuchungsergebnis hat Sie erleichtert, doch dass Sie Angst hatten, Sie könnten unterwegs wieder diese schweren Symptome bekommen, hat Sie psychisch sehr belastet?

Ja.

Täglich Schwindelgefühle,
die unsicher machten

Nun hat niemand eine Ursache feststellen können. Was geschah dann?

Ich hatte keine weiteren Ärzte mehr konsultiert. Und nach einer Weile, als eine weitere Attacke ausblieb, habe ich die Windeln auch wieder weggelassen. Ich fühlte mich dann einfach sicherer.

Hatten Sie überhaupt keine Symptome mehr?

Doch so einen leichten Schwindel, wie man das kreislaufmäßig mitunter mal hat, den hatte ich noch verspürt. Der war eigentlich immer da.

Das macht auch unsicher …

Allerdings.

Gab es Momente, in denen Sie den Schwindel besonders verspürt haben?

Besonders habe ich es gemerkt, wenn ich mich schnell bewegt habe oder schnell aufgestanden bin. Ich musste jetzt immer alles mit Bedacht machen, langsam aufstehen, nicht aus dem Bett springen. – Doch das war für mich zu ertragen. Ich meine, ich werde 72 Jahre alt … Das Alter muss man ja auch miteinbeziehen. Und ich wusste, dass die Halswirbelsäule bei mir auch eine Schwachstelle ist, durch die Näherei früher. Ich habe als Kind schon geschneidert und mein Vater sagte immer: „Mach‘ den Kopf hoch.“ Er hat mir aber nicht dazu gesagt, dass ich die Brust raus und die Schultern nach hinten machen soll. Dadurch habe ich so einen Knick nach hinten, sagte mir mal ein Orthopäde. Die meisten Menschen haben einen Knick nach vorne, weil sie nach unten gucken, und ich hätte einen Knick nach hinten. Das erzählte ich meinem Hausarzt und er meinte: „Dann lassen wir mal die Halswirbel röntgen.“

Welches Ergebnis brachte das Röntgen?

Da habe ich noch nicht wieder nachgefragt. Doch es geht mir ja auch gut mittlerweile.

Nun ist es so, dass Sie eine Behandlung erfahren haben, durch die der Schwindel komplett weggegangen ist. Wie sind Sie zu dieser Therapie gekommen?

Eine Nachbarin von mir ist Heilpraktikerin, Dagmar Stoddart. Als wir uns zufällig auf der Straße trafen, fragte Sie mich, wie es mir geht. Ich erzählte von dem leichten Schwindel, der permanent da war. Als ich hörte, dass sie eine neue Behandlungsmethode hat, habe ich das mal ausprobiert.

Wann waren Sie zum ersten Mal dort?

Vor einem halben Jahr.

Was wurde bei diesem Termin gemacht?

Ich wurde mit diesem biokybernetischen Gerät untersucht und behandelt. Sie hat mir auch die Tropfen mitgegeben. Die hatte ich zur Hälfte genommen und dann merkte ich, dass der Schwindel überhaupt nicht mehr auftrat.

Kein Schwindel mehr
nach nur einer
biokybernetischen Behandlung

Sie spüren seit der Erstbehandlung überhaupt keinen Schwindel mehr?

Nein, überhaupt keinen mehr.

Hat sich Ihr Allgemeinbefinden verändert?

Dadurch, dass diese Belastung weg ist, diese Angst, dass das noch einmal vorkommt, fühle ich mich pudelwohl, wie befreit.

Und das war vorher nicht der Fall?

Nein, da war immer so eine Angst im Hintergrund, dass mich solch eine Attacke wieder überfallen könnte. Zumal mich dieser leichte Schwindel ja täglich begleitete. Und wie gesagt: Ich gehe jeden Tag in den Ort, damit ich raus komme und mich bewege. Und da dachte ich immer: „Hoffentlich passiert nichts.“

Wie fühlen Sie sich jetzt?

Seit der Behandlung habe ich keine Probleme mehr. Ich fühle mich gut.

Herzlichen Dank für das Gespräch. Alles Gute für Sie.

(Stand: Mai 2011)

*Name der Redaktion bekannt

Nähere Informationen finden Sie unter:

www.stoddart.de
www.cybertrone.de

Interview: Dagmar Heib

Anmerkung der Redaktion:

Auch wenn dieses Interview sehr beeindruckend ist, so bedeutet dies nicht, dass die erwähnte Behandlungsform das Nonplusultra für andere Betroffene darstellt. Wenn Sie betroffen sind, holen Sie sich bitte auf alle Fälle mehrere Meinungen von Ärzten und anderen Therapeuten ein. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!

Diese Internetseiten dienen dazu, Sie in Ihrer Urteilsfindung zu unterstützen. Es ist hilfreich auch über jene therapeutischen Möglichkeiten informiert zu sein, die im Allgemeinen nicht von den Krankenkassen empfohlen werden, doch sehr wirksam sein können.

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Übersicht

Biokybernetische Geräte

Mit einem biokybernetischen medizinischen Gerät lässt sich eine Krankheit sowohl diagnostizieren, als auch therapieren. Der Körper des Betroffenen gibt praktisch Auskunft über seinen Zustand. Auf die Art können unter Umständen auch Störungen herausgefunden werden, die der Betroffene noch nicht als Beeinträchtigung empfunden hat oder die er hinnimmt bzw. noch nicht erwähnt hat, weil die Behebung eines anderen gesundheitlichen Problems für ihn dringender ist.
Die zur Schwingungsmedizin gehörenden Geräte erinnern an Bioresonanz wirken in der Regel jedoch intensiver. Die heilenden Impulse regen die Selbstheilungskräfte an und stimulieren Körper, Geist und Seele.
Die Wirkung eines biokybernetischen Gerätes wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. Insofern werden die Kosten von den Krankenkassen auch nicht übernommen.

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