Patienten berichten:

„Endlich wurde mir geholfen!“

„Warum hat man uns nicht gleich gesagt, dass es diese Therapie gibt?“ Chronisch Kranke müssen häufig einen langen Leidensweg durchschreiten, bis sie den Therapeuten gefunden haben, der ihnen wirklich helfen kann.

Lesen Sie hier was diese Patienten erlebt haben und welche Therapie die Wende brachte.

Diese Berichte werden ständig erweitert.

www.patientenberichte.net ist ein Internetportal von Dagmar Heib, Redakteurin für Gesundheitsthemen.


    Parodontitis

    Neue Putztechnik löst Zahnprobleme

    Trotz regelmäßigem Zähneputzen gelang es dem 57-jährigen Heinrich E.* nicht,
    seine Zähne beschwerdefrei zu halten. Als neben der
    Heiß-/Kaltempfindlichkeit auch noch Zahnschmerzen auftraten, suchte er einen
    Zahnarzt, dessen Prophylaxe-Praxis ihn überzeugte. Der Zahnarzt stellte
    Parodontitis fest. Er konnte den schmerzenden Zahn retten, beseitigte die
    Parodontitis und zeigte seinem Patienten, wie er selbst dafür sorgen könne,
    dass die Zähne und Zahnzwischenräume gar nicht mehr anfällig für
    Bakterienansammlungen werden. mehr...

    Parodontitis

    “Mir geht es auch körperlich besser”

    Jahrelang putzte sich der Handwerker Peter T.* morgens und abends die Zähne
    und dachte, es wäre alles in Ordnung, da er keinerlei Beschwerden hatte.
    Doch dann bemerkte er, dass seine Zähne locker wurden. Er konsultierte einen
    Zahnarzt, dessen Philosophie ihm plausibel erschien. Dieser konnte seine
    Zähne dank einer schonenden Behandlung erhalten. Der Effekt ist nicht nur
    gesünderes Zahnfleisch und fest sitzende Zähne, sondern verbesserte,
    körperliche Vitalität. Denn Bakterienherde im Zahnbereich schwächen das
    gesamte Immunsystem. mehr...

    Parodontitis, Mundgeruch

    Parodontitis endlich behoben!

    Vor 13 Jahren entwickelte sich bei Ursula C.* eine Parodontitis, die ihr zunehmend Probleme machte: Mundgeruch, Zahnfleischbluten, extreme Heiß-/Kaltempfindlichkeit und wackelnde Zähne. Als sie zu einem anderen Zahnarzt wechselte, erkannte dieser sofort das Problem. Er überwies sie zu einer Spezialpraxis, damit eine gründliche Reinigung und Beseitigung der Bakterienherde erfolgte. Zurück bei ihrem neuen Zahnarzt lernte sie in einer Prophylaxe-Sitzung wie sie mit einer besonderen Zahnputztechnik vermeidet, wieder Parodontitis zu bekommen. Heute hat sie gesundes Zahnfleisch, nahezu keine Beschwerden und ist sich sicher, dass sie ihre Zähne noch etliche Jahre behalten wird. mehr...

    Behinderte Kinder können mit ganzheitlichen Methoden oft intensiv gefördert werden

    Entwicklungsverzögerung

    “Mama, ich will lesen!”

    Der Sohn von Elisabeth J.* galt nach der Geburt als geistig und körperlich behindert. Mit Hilfe verschiedenster ganzheitlicher Therapien brachte sie ihren Sohn so weit, dass er nicht auf eine Geistig-Behinderten-Schule gehen musste. Als er zwar sprechen konnte, jedoch nicht lesen, suchte die engagierte Mutter weiter nach hilfreicher Unterstützung und stieß auf ein Hörwahrnehmungstraining. Das sorgte zunächst dafür, dass der Junge den Stress in der Schule gut bewältigen konnte. Nach fünf Monaten Training die größere Überraschung: Er fing von selbst an zu lesen. Heute ist Nils* ein sehr guter Schüler und ein fast normales Kind. mehr...

    Schwindel im Seniorenalter kann die unterschiedlichsten Ursachen haben

    Schwindel

    Wieder fit nach nur einer Behandlung

    Die 72-jährige Irene Sch.* kann so leicht nichts umwerfen. Deswegen nahm sie
    es nicht allzu ernst, als sie eine schwere Attacke mit Schwindel und Erbrechen bekam. Erst beim zweiten, noch heftigeren Vorfall suchte sie ihren Hausarzt auf. Doch weder er noch ein HNO-Arzt konnten die Ursache finden. Eher durch Zufall erfuhr Irene Sch.* von einer biokybernetischen Behandlungsmöglichkeit und probierte sie aus. Mit Erfolg: Eine einzige Behandlung reichte aus, dann war sie den latenten Schwindel, der sie täglich begleitete, los. mehr...

    Männer sind nur halb so oft von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen, als Frauen

    Nahrungsmittelunverträglichkeit

    “Ich wollte, dass das aufhört”

    Aufgrund einer Nahrungsmittelallergie hatte Jürgen P.* täglich mehrmals Durchfall. Der behandelnde Hausarzt verharmloste das Problem. Der Wechsel zu einem anderen Allgemeinmediziner brachte erste Sicherheit: Durch einen speziellen Bluttest wurde festgestellt, auf welche Nahrungsmittel Jürgen P. allergisch reagiert – und das waren einige. Jürgen P. ließ die kritischen Produkte weg. Damit waren die Beschwerden behoben. Doch lebenslang Diät leben, war nicht sein Ding. Dank der Behandlung einer Heilpraktikern, die nach der NAET-Methode arbeitet, kann er allmählich wieder Nahrungsmittel essen, ohne mit Beschwerden zu reagieren. Damit hat seine Lebensqualität deutlich zugenommen. mehr...

    Regina Kohls (hier mit ihrem Mann) kann wieder lachen. Das jahrzehntelange Leiden hat ein Ende

    Nahrungsmittelunverträglichkeit, Leaky-Gut-Syndrom, Fibromyalgie, Erschöpfung, Neurodermitis

    „Das Leben ist wieder richtig schön!“

    Es gibt kaum eine Fachklinik, die die ehemalige Bankangestellte Regina Kohls nicht wegen ihrer massiven Magen-/Darmprobleme konsultiert hatte. Doch sowohl in den Kliniken als auch bei Fachärzten und naturheilkundlichen
    Therapeuten konnte man ihr nicht helfen. Die Symptome verschlimmerten sich immer mehr. 30 Jahre schleppte sie sich durchs Leben. Als man ihr 2004 in einer Uniklinik eröffnete, man könne ihr nicht mehr helfen, sie wäre
    austherapiert, war sie am Verzweifeln. Doch die gläubige Frau stand auch das
    durch. Durch Zufall erhielt sie die Adresse eines Heilpraktikers, der dafür
    sorgte, dass sie innerhalb von einem halben Jahr beschwerdefrei wurde! mehr...

    Nächtliches Einnässen

    Bettnässen geheilt

    Der 12-jährige André* litt seit der Kindergartenzeit an nächtlichem Bettnässen. Die Ärzte empfahlen Medikamente, doch die wollte ihm seine Mutter nicht auf Dauer geben. Als sie im Internet nach möglichen Therapien suchte, stieß sie auf einen Heilpraktiker, der dem Jungen bereits mit der ersten biokybernetischen Behandlung deutliche Linderung verschaffen konnte. Nach der fünften Behandlung ist er beschwerdefrei. Eine Erlösung für den Jungen. Neun Jahre Heimlichtuerei um das peinliche Bettnässen sind vorüber. André kann jetzt gelassen in die Phase der Pubertät eintreten. mehr...

    Herzinfarkt

    “Ohne Entgiftung wäre ich jetzt tot”

    Mit 37 Jahren erlitt der Unternehmer Uwe J.* seinen ersten Herzinfarkt. Stents wurden gesetzt, doch immer wieder musste er ins Krankenhaus wegen massiver Herzbeschwerden. Das Problem konnte scheinbar nicht gelöst werden.

    Erst ein Hinweis, dass eine Schwermetallbelastung die Ursache sein könnte, brachte ihn zu der richtigen Therapie. Seit vier Jahren geht es ihm so gut, dass er sein Unternehmen wieder selbst leiten kann. mehr...

    Negative Erfahrungen mit Hunden können auch bei selbstbewussten Frauen Phobien auslösen

    Hautausschlag, Hundeallergie, Lungenentzündung

    Langjährige Leiden gelöst

    Seitdem die 51-jährige Cornelia B. in ihrer Kindheit von einem Hund gebissen wurde, machte sie einen großen Bogen um die Vierbeiner. Kam sie nur in die Nähe von Plätzen, wo sich kurz zuvor ein Hund aufgehalten hatte, schwollen ihre Augen rot an und fingen an zu jucken. Dass ihre Phobie und Allergie gar nicht mehr bestand, merkte sie erst per Zufall. Eine biokybernetische Ausleitung, die sie eigentlich wegen einer Lungenentzündung vornehmen ließ, hatte die Probleme gleich mit behoben. Doch davor gab es noch einen anderen Behandlungserfolg: Die juckende, geschwollenen Haut um die Augen, die ihr seit fünf Jahren zusetzte, normalisierte sich wieder. mehr...

    Erika Schweighofer fühlt sich nach sechs Jahren endlich wieder fit

    Colitis Ulcerosa

    “Medizinisch nicht heilbar!”

    Erika Schweighofer wäre in einem Krankenhaus fast an einer Darmerkrankung gestorben. Die Behandlung in einer Spezialklinik, zu der ihr Vater sie auf eigene Kosten verlegen ließ, rettete ihr das Leben. Doch die Einnahme nebenwirkungsreicher Medikamente und eine eingeschränkte Berufsfähigkeit belasteten die einst agile Marketingfachfrau sehr. Erst mit Hilfe eines Ernährungsberaters gewann sie ihren Elan zurück. mehr...

    Männer öffnen sich ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten

    Schuppenflechte, Taubheit in den Füßen

    Innerhalb sechs Wochen beschwerdefrei

    Der 43-jährige Kaufmann Rolf V. ist begeistert von der Komplementärmedizin Wenn der Kaufmann Dr. Rolf V.* besonders viel Stress gehabt hat, konnte er das spätestens an seiner Kopfhaut ablesen. Dort bildete sich Schuppenflechte mit unangenehmem Juckreiz. Doch auch sonst hatte der 43-Jährige den Eindruck, nicht mehr so fit wie früher zu sein. Und in seinen Füßen spürte er Durchblutungsstörungen bis hin zu Taubheit. Obwohl in seiner Familie viele Schulmediziner sind, wählte er für sich einen anderen Weg – die Komplementärmedizin mit einem biokybernetischen Gerät. mehr...

    Frauen leiden genau so häufig unter Kopfschmerzen wie Männer

    Kopfschmerzen

    „Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden!“

    Fast 60 Jahre lang hatte Margit L.* Kopfschmerzen. Immer wieder konsultierte
    sie Ärzte unterschiedlichster Fachrichtungen, um die Ursachen herausfinden
    und beheben zu lassen, doch niemand konnte ihr helfen. Mit 73 Jahren machte
    sie einen erneuten Versuch und ging zu einem Schmerztherapeuten. Dieser
    stellte endlich die richtige Diagnose, u.a. „Histaminkopfschmerz“**, und
    half mit einer speziellen manuellen Therapie, Ernährungsumstellung und
    besonderen Bewegungsübungen. Nun kann Margit L. endlich ihr Leben genießen. mehr...

    Angeborene Hörminderung und Burn-out

    Angeborene Hörminderung und Burn-out

    „Ich bin souveräner geworden“

    Lars O. hat sein Ziel erreicht. Noch vor einem Jahr litt der 25-Jährige unter Prüfungsangst und Burn-out. Schlechte Voraussetzungen, um seine Examensarbeit in Jura zu bestehen.

    Er suchte sich Hilfe und genießt heute eine mentale Festigkeit, die ihn im Gegensatz zu Kollegen, unabhängig von Aufputschmitteln macht.

    Und das trotz einer 7-Tage-Woche, die für ihn besonders anstrengend aufgrund einer angeborenen Hörminderung ist. mehr...

    Leukämie

    “Sie haben keine Leukämie mehr!”

    Die 52-jährige Gleitschirm-Fluglehrerin Hanne E.* hatte Leukämie. Eine atypische chronisch-lymphatische Leukämie, die man abgekürzt CLL nennt. Um ihrem Körper zu helfen, diese Krankheit zu überwinden, wählte sie einen ungewöhnlichen Weg: Sie setzte ausschließlich auf die Fünf-Elemente-Küche des Ernährungsexperten Jörg Krebber – mit Erfolg. mehr...

    Sodbrennen und Zwerchfellbruch

    “Ich war ganz unten”

    Bei der 52-jährigen Carla S.* war das tägliche Sodbrennen so stark, dass sie ein permanentes Brennen auf der Zunge, im Mund und im Hals verspürte. Zu den körperlichen Symptomen kamen ein Burn-out-Syndrom und Depressionen hinzu. Dass es ihr jetzt nach einem Jahr deutlich besser geht, schreibt sie einer konsequenten Ernährungsumstellung zu, die unter anderem auf der Fünf-Elemente-Lehre beruht. mehr...

    Prostatakrebs

    “Die Schmerzen sind weg!”

    Als der 59-jährige Pharmareferent John W.* die Diagnose Prostatakrebs bekam, hatte er bereits Metastasen in seinen Knochen. Auf die Schulmedizin wollte er sich nicht verlassen. So recherchierte er auf eigene Faust nach Alternativen und wurde schließlich fündig: Dank einer konsequenten Ernährungsumstellung kam der Krebs zum Stillstand und starke Schmerzen verschwanden. mehr...

    Die sechsjährige Autistin Luisa verbesserte ihr Sprachvermögen durch ein Hörtraining

    Autismus

    Hörwahrnehmungstraining hilft Autistin

    Innerhalb eines halben Jahres kann eine Sechsjährige, die an einem Autistischen Spektrum leidet, ihr Sprachvermögen enorm verbessern

    Die Entwicklungsstörungen bei der sechsjährigen Tochter der Heilpraktikerin Birgit Sch. stellten sich als autistisches Spektrum heraus. Die Ärzte rieten der Mutter, sich damit abzufinden, dass ihr Kind immer geistig behindert sein würde. Doch Birgit Sch. wollte ihre Luisa fördern. Sie probierte viele therapeutische Wege. Zwei halfen die Aggressionen und die gestörte Motorik zu beheben. Seit einem halben Jahr erhält die Sechsjährige auch ein Hörwahrnehmungstraining. Seitdem holt sie enorm auf, was ihre Sprachentwicklung angeht. Und epileptoide Anfälle sind völlig verschwunden. mehr...

    Zungenkrebs

    Rettung in letzter Minute

    Nur mit einer besonderen Chemotherapie konnte der 82-jährige Werner B. von seinem Zungenkrebs befreit werden

    Wohl in Folge einer Leukämie entstand bei dem 82-jährigen Augenarzt Werner B.* ein Zungenepithelkarzinom von sieben Zentimetern Ausmaß. Dass er diese Erkrankung überlebte, verdankt er auch seiner engagierten Ehefrau, die – ebenfalls medizinisch vorgebildet – nicht locker ließ, bis sie eine Methode fand, die in diesem fortgeschrittenen Stadium noch etwas bewirken konnte. Heute hat Werner B. keine Beschwerden mehr und genießt seinen Lebensabend. mehr...

    Rheuma

    Rheuma geheilt durch besondere Ernährung

    Der 21-jährige Tänzer Markus erkrankte an schwerstem Rheuma. Eine konsequente Ernährungsumstellung ließ die Symptome verschwinden

    Die Mutter des 21-jährigen Markus* ließ alle medizinischen Register ziehen,
    um ihrem rheumakranken Sohn zu helfen. Doch selbst das erfolgversprechendste
    Medikament bewirkte nichts. So war der Versuch, die Ernährung konsequent
    umzustellen, mehr der Griff nach dem letzten Strohhalm. Was gab es noch zu
    verlieren? Umso überraschender die Wirkung: Die Beschwerden verschwanden und
    die schulmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass kein Rheuma mehr
    nachweisbar war. mehr...

    Endlich wieder fit. Eine junge Frau überwand schweres Rheuma erst mit Hilfe eines Heilers

    Rheuma

    Rheuma überwunden

    Mit 20 Jahren erkrankte Anja K. an Rheuma und sollte nebenwirkungsreiche Medikamente nehmen. Erst ein Heilpraktiker konnte helfen

    Als die Grafikdesignerin Anja K. an Rheuma erkrankte, war sie erst Anfang 20. Starke Schmerzen in den Gelenken raubten ihr nachts den Schlaf. Anja erhoffte sich Besserung durch die Ärzte, doch die konnten weder eine Ursache für dieses plötzliche Auftreten der Krankheit ausmachen, noch war Beschwerdefreiheit auf Dauer erreichbar. Cortisongaben und Besuche in der Kältekammer brachten nur kurzzeitige Erfolge. Und das Schlimmste: Die Ärzte empfahlen Anja ihren Kinderwunsch an den Nagel zu hängen. Zu ihrer eigenen Überraschung konnte ein Heilpraktiker sie fast völlig heilen. mehr...

    Brustkrebs

    Brustkrebs geheilt

    Hätte Ruth L. früher von der hilfreichen Krebstherapie erfahren, wäre ihre Brust erhalten geblieben

    Nachdem der Brustkrebs unter der üblichen Chemotherapie zurückkehrte, wurde der 47-jährigen Lehrerin Ruth L.* eine sanftere Form der Chemotherapie empfohlen. Durch die sogenannte Regionale Chemotherapie gesundete sie und konnte endlich in ihren Beruf zurückkehren. Hätte sie früher von dieser Möglichkeit erfahren, wäre ihre Brust mit großer Wahrscheinlichkeit erhalten geblieben. mehr...

    Brustkrebs

    Tumor schrumpfte von 16 auf 4 cm

    Durch die Regionale Chemotherapie hatte Carmen J. doch noch eine Lebensperspektive

    Die systemische Chemotherapie brachte bei der 50-jährigen Carmen J. nicht das erwünschte Ergebnis: Ihr Tumor in der Brust wuchs, anstatt zu schrumpfen. Durch eine Fernsehsendung erfuhr Carmen J. von einem onkologischen Chirurg, der mit der sogenannten Regionalen Chemotherapie erstaunliche Erfolge hat. Ihr Mann und ihre Kinder drängten die Mutter Professor Aigner umgehend zu konsultieren.
    Das war ihr Glück. Unter der Behandlung schrumpfte der Tumor von 16 auf 4 cm und konnte herausoperiert werden. mehr...

    Entwicklungsverzögerung

    „Maja ist wie ausgewechselt“

    Nach zahllosen Arztbesuchen fanden die Eltern der zweijährigen Maja bei einem Heilpraktiker die ersehnte Hilfe

    Schreiattacken und keinen Antrieb sprechen und laufen zu lernen, das prägte den Alltag mit der zweijährigen Maja. Kein Therapeut konnte helfen. Erst ein Heilpraktiker, der die Hände auflegt, konnte Wesentliches bewirken. Warum das Kind eine Entwicklungsverzögerung hat, ließ sich nie feststellen. mehr...

    Entwicklungsverzögerung

    „Mama, wann kann ich laufen?“

    Der fünfjährige Eric würde zu gerne mit den anderen Kindern mitlaufen. Doch im Moment kann er nur an der Hand seiner Mutter gehen

    Noch vor wenigen Monaten entsprach die Entwicklung des fünfjährigen Eric der eines Einjährigen. Er konnte nicht laufen. Wenn er irgendwo hochkrabbeln wollte, rutschte Eric hinunter. Ständig musste seine Mutter ihm helfen. Jetzt holt Eric langsam auf. Zu verdanken ist das einer Behandlungsserie bei einem Heilpraktiker. Davor hatte die Familie unterschiedlichste Therapeuten aufgesucht, ohne Erfolg. mehr...

    Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Erfolg bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Bereits nach der zweiten Behandlung mit der Regionalen Chemotherapie zerfielen die Metastasen auf der Leber der 62-jährigen Inge H. Ein Erfolg, den reine Schulmediziner nicht für möglich gehalten hatten

    Bauchspeicheldrüsenkrebs ist kein Todesurteil. Das beweist das Beispiel einer 62-jährigen Patientin, die vier Mal mit der Regionalen Chemotherapie behandelt wurde und der es sehr gut geht. Der Mann der Patientin spricht von „geballtem Sachverstand“ bei den Spezialisten der Regionalen Chemotherapie. Das hatten er und seine Frau auch schon anders erlebt, als sie zunächst versuchten, über die normalen schulmedizinischen Wege Hilfe zu finden. Wären sie dort geblieben, hätte Inge H. ihr Leben wahrscheinlich verloren. mehr...

    Leberkrebs

    Wieviel Leid kann ein Patient ertragen?

    Karin M. hatte Metastasen in der Leber. Sie bekam etliche Chemotherapien, die lebensbedrohliche Nebenwirkungen auslösten. Zum Schluss empfahl man ihr die Palliativstation. Doch es gab noch einen Onkologen, der helfen konnte

    Fast wäre Karin M. auf der Palliativstation geendet. Die Metastasen in ihrer Leber ließen sich doch nicht so leicht behandeln, wie sich die Ärzte das vorgestellt hatten. Schließlich sagte man ihr, dass man sie nun nicht mehr therapieren könne. Doch sie und ihr Mann ließen nicht locker. Von einem Institut für biologische Krebstherapie bekamen sie die Empfehlung, sich an Professor Aigner zu wenden. Unter seiner Leitung wurde Karin M. umgehend behandelt. Heute kann sie wieder einen lebenswerten Alltag genießen. mehr...

    Lungenkrebs

    „Meinem Vater wurde das Leben gerettet“

    Mit Hilfe der Regionalen Chemotherapie überlebte ein 66-jähriger seinen Lungenkrebs

    Nachdem die Chemo und die Strahlentherapie nicht viel bewirkten, wurde der 66-jährige Jochen Weber* zum Sterben nach Hause geschickt. Durch einen Zeitungsartikel wurde sein Sohn auf eine Methode aufmerksam, durch die sein Vater seit nunmehr zehn Jahren krebsfrei ist. mehr...

    Mandelkrebs

    Krebswachstum durch Chemo

    Bei der 50-jährigen Carmen E. verschlimmerte sich der Krebs durch die Chemotherapie. Erst durch eine Fernsehsendung erfuhr die Familie von einer weiteren Behandlungsmöglichkeit

    Dass Frau E. ihr Dasein nicht als Palliativpatientin fristen muss, hat sie einem Professor zu verdanken, der wegweisend in der Krebstherapie ist. Während der normalen Chemotherapie vergrößerte sich ihr Tumor im Hals und es entstanden Metastasen in der Lunge. Dank der Regionalen Chemotherapie ging das Tumorwachstum zurück und die Metastasen verschwanden. mehr...

    Grippe

    Zwölf Jahre schwere Grippe

    Als Jugendlicher litt Josef W. an einem ständiges Grippegefühl mit schwersten Symptomen. An die 50 Ärzte konsultierte er in den folgenden Jahren. Eine wesentliche Linderung war nicht erreichbar. Erst ein Heilpraktiker brachte die ersehnte Wende.

    Wie krank sich der damals 13-jährige Josef wirklich fühlte, das hat er jahrelang verschwiegen. Zu groß war die Angst, als dumm und eingebildeter Kranker dazustehen. Die Beschwerden, die er seit einer Grippe nie mehr los wurde, konnten die Ärzte weder verstehen, noch heilen. Wohl an die 50 Therapeuten hat Josef in zwölf Jahren aufgesucht. Dann gelangte er zu einem Heilpraktiker, mit dessen Hilfe es ihm erstmals besser ging. mehr...

    Bronchitis

    Schwere Bronchitis geheilt

    Wenn Medikamente nicht helfen, kann der Besuch eines Heilpraktikers die rettende Lösung sein

    Chronischer Husten und Atembeschwerden haben die 51-jährige Waltraud T.* über Monate begleitet. Die Diagnose lautete schwere Bronchitis. Das vom Hausarzt verschriebene Antibiotikum half nicht, Cortison führte zu Nebenwirkungen. Nur durch Zufall fand Waltraud T. einen Therapeuten, mit dessen Hilfe sie ihre Beschwerden los wurde. mehr...

    www.lebens-t-raeume.de

    Herzlich willkommen zu meinem Informationsportal über ganzheitliche Therapien.

    Hier finden Sie Interviews mit Chronisch Kranken oder ihren Angehörigen, die erst nach langer Suche oder per Zufall zu der Therapie gefunden haben, die wirklich helfen konnte.

    Eine gesunde und harmonische Zeit
    Ihre Dagmar Heib

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