
Autismus
Hörwahrnehmungstraining hilft Autistin
Innerhalb eines halben Jahres kann eine Sechsjährige, die an einem Autistischen Spektrum leidet, ihr Sprachvermögen enorm verbessern
Die Entwicklungsstörungen bei der sechsjährigen Tochter der Heilpraktikerin Birgit Sch. stellten sich als autistisches Spektrum heraus. Die Ärzte rieten der Mutter, sich damit abzufinden, dass ihr Kind immer geistig behindert sein würde. Doch Birgit Sch. wollte ihre Luisa fördern. Sie probierte viele therapeutische Wege. Zwei halfen die Aggressionen und die gestörte Motorik zu beheben. Seit einem halben Jahr erhält die Sechsjährige auch ein Hörwahrnehmungstraining. Seitdem holt sie enorm auf, was ihre Sprachentwicklung angeht. Und epileptoide Anfälle sind völlig verschwunden. mehr...

Zungenkrebs
Rettung in letzter Minute
Nur mit einer besonderen Chemotherapie konnte der 82-jährige Werner B. von seinem Zungenkrebs befreit werden
Wohl in Folge einer Leukämie entstand bei dem 82-jährigen Augenarzt Werner B.* ein Zungenepithelkarzinom von sieben Zentimetern Ausmaß. Dass er diese Erkrankung überlebte, verdankt er auch seiner engagierten Ehefrau, die – ebenfalls medizinisch vorgebildet – nicht locker ließ, bis sie eine Methode fand, die in diesem fortgeschrittenen Stadium noch etwas bewirken konnte. Heute hat Werner B. keine Beschwerden mehr und genießt seinen Lebensabend. mehr...

Rheuma
Rheuma geheilt durch besondere Ernährung
Der 21-jährige Tänzer Markus erkrankte an schwerstem Rheuma. Eine konsequente Ernährungsumstellung ließ die Symptome verschwinden
Die Mutter des 21-jährigen Markus* ließ alle medizinischen Register ziehen,
um ihrem rheumakranken Sohn zu helfen. Doch selbst das erfolgversprechendste
Medikament bewirkte nichts. So war der Versuch, die Ernährung konsequent
umzustellen, mehr der Griff nach dem letzten Strohhalm. Was gab es noch zu
verlieren? Umso überraschender die Wirkung: Die Beschwerden verschwanden und
die schulmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass kein Rheuma mehr
nachweisbar war. mehr...

Rheuma
Rheuma überwunden
Mit 20 Jahren erkrankte Anja K. an Rheuma und sollte nebenwirkungsreiche Medikamente nehmen. Erst ein Heilpraktiker konnte helfen
Als die Grafikdesignerin Anja K. an Rheuma erkrankte, war sie erst Anfang 20. Starke Schmerzen in den Gelenken raubten ihr nachts den Schlaf. Anja erhoffte sich Besserung durch die Ärzte, doch die konnten weder eine Ursache für dieses plötzliche Auftreten der Krankheit ausmachen, noch war Beschwerdefreiheit auf Dauer erreichbar. Cortisongaben und Besuche in der Kältekammer brachten nur kurzzeitige Erfolge. Und das Schlimmste: Die Ärzte empfahlen Anja ihren Kinderwunsch an den Nagel zu hängen. Zu ihrer eigenen Überraschung konnte ein Heilpraktiker sie fast völlig heilen. mehr...

Brustkrebs
Brustkrebs geheilt
Hätte Ruth L. früher von der hilfreichen Krebstherapie erfahren, wäre ihre Brust erhalten geblieben
Nachdem der Brustkrebs unter der üblichen Chemotherapie zurückkehrte, wurde der 47-jährigen Lehrerin Ruth L.* eine sanftere Form der Chemotherapie empfohlen. Durch die sogenannte Regionale Chemotherapie gesundete sie und konnte endlich in ihren Beruf zurückkehren. Hätte sie früher von dieser Möglichkeit erfahren, wäre ihre Brust mit großer Wahrscheinlichkeit erhalten geblieben. mehr...

Brustkrebs
Tumor schrumpfte von 16 auf 4 cm
Durch die Regionale Chemotherapie hatte Carmen J. doch noch eine Lebensperspektive
Die systemische Chemotherapie brachte bei der 50-jährigen Carmen J. nicht das erwünschte Ergebnis: Ihr Tumor in der Brust wuchs, anstatt zu schrumpfen. Durch eine Fernsehsendung erfuhr Carmen J. von einem onkologischen Chirurg, der mit der sogenannten Regionalen Chemotherapie erstaunliche Erfolge hat. Ihr Mann und ihre Kinder drängten die Mutter Professor Aigner umgehend zu konsultieren.
Das war ihr Glück. Unter der Behandlung schrumpfte der Tumor von 16 auf 4 cm und konnte herausoperiert werden. mehr...

Bauchspeicheldrüsenkrebs
Erfolg bei Bauchspeicheldrüsenkrebs
Bereits nach der zweiten Behandlung mit der Regionalen Chemotherapie zerfielen die Metastasen auf der Leber der 62-jährigen Inge H. Ein Erfolg, den reine Schulmediziner nicht für möglich gehalten hatten
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist kein Todesurteil. Das beweist das Beispiel einer 62-jährigen Patientin, die vier Mal mit der Regionalen Chemotherapie behandelt wurde und der es sehr gut geht. Der Mann der Patientin spricht von „geballtem Sachverstand“ bei den Spezialisten der Regionalen Chemotherapie. Das hatten er und seine Frau auch schon anders erlebt, als sie zunächst versuchten, über die normalen schulmedizinischen Wege Hilfe zu finden. Wären sie dort geblieben, hätte Inge H. ihr Leben wahrscheinlich verloren. mehr...

Leberkrebs
Wieviel Leid kann ein Patient ertragen?
Karin M. hatte Metastasen in der Leber. Sie bekam etliche Chemotherapien, die lebensbedrohliche Nebenwirkungen auslösten. Zum Schluss empfahl man ihr die Palliativstation. Doch es gab noch einen Onkologen, der helfen konnte
Fast wäre Karin M. auf der Palliativstation geendet. Die Metastasen in ihrer Leber ließen sich doch nicht so leicht behandeln, wie sich die Ärzte das vorgestellt hatten. Schließlich sagte man ihr, dass man sie nun nicht mehr therapieren könne. Doch sie und ihr Mann ließen nicht locker. Von einem Institut für biologische Krebstherapie bekamen sie die Empfehlung, sich an Professor Aigner zu wenden. Unter seiner Leitung wurde Karin M. umgehend behandelt. Heute kann sie wieder einen lebenswerten Alltag genießen. mehr...

Lungenkrebs
„Meinem Vater wurde das Leben gerettet“
Mit Hilfe der Regionalen Chemotherapie überlebte ein 66-jähriger seinen Lungenkrebs
Nachdem die Chemo und die Strahlentherapie nicht viel bewirkten, wurde der 66-jährige Jochen Weber* zum Sterben nach Hause geschickt. Durch einen Zeitungsartikel wurde sein Sohn auf eine Methode aufmerksam, durch die sein Vater seit nunmehr zehn Jahren krebsfrei ist. mehr...

Mandelkrebs
Krebswachstum durch Chemo
Bei der 50-jährigen Carmen E. verschlimmerte sich der Krebs durch die Chemotherapie. Erst durch eine Fernsehsendung erfuhr die Familie von einer weiteren Behandlungsmöglichkeit
Dass Frau E. ihr Dasein nicht als Palliativpatientin fristen muss, hat sie einem Professor zu verdanken, der wegweisend in der Krebstherapie ist. Während der normalen Chemotherapie vergrößerte sich ihr Tumor im Hals und es entstanden Metastasen in der Lunge. Dank der Regionalen Chemotherapie ging das Tumorwachstum zurück und die Metastasen verschwanden. mehr...

Grippe
Zwölf Jahre schwere Grippe
Als Jugendlicher litt Josef W. an einem ständiges Grippegefühl mit schwersten Symptomen. An die 50 Ärzte konsultierte er in den folgenden Jahren. Eine wesentliche Linderung war nicht erreichbar. Erst ein Heilpraktiker brachte die ersehnte Wende.
Wie krank sich der damals 13-jährige Josef wirklich fühlte, das hat er jahrelang verschwiegen. Zu groß war die Angst, als dumm und eingebildeter Kranker dazustehen. Die Beschwerden, die er seit einer Grippe nie mehr los wurde, konnten die Ärzte weder verstehen, noch heilen. Wohl an die 50 Therapeuten hat Josef in zwölf Jahren aufgesucht. Dann gelangte er zu einem Heilpraktiker, mit dessen Hilfe es ihm erstmals besser ging. mehr...

Bronchitis
Schwere Bronchitis geheilt
Wenn Medikamente nicht helfen, kann der Besuch eines Heilpraktikers die rettende Lösung sein
Chronischer Husten und Atembeschwerden haben die 51-jährige Waltraud T.* über Monate begleitet. Die Diagnose lautete schwere Bronchitis. Das vom Hausarzt verschriebene Antibiotikum half nicht, Cortison führte zu Nebenwirkungen. Nur durch Zufall fand Waltraud T. einen Therapeuten, mit dessen Hilfe sie ihre Beschwerden los wurde. mehr...

Entwicklungsverzögerung
„Maja ist wie ausgewechselt“
Nach zahllosen Arztbesuchen fanden die Eltern der zweijährigen Maja bei einem Heilpraktiker die ersehnte Hilfe
Schreiattacken und keinen Antrieb sprechen und laufen zu lernen, das prägte den Alltag mit der zweijährigen Maja. Kein Therapeut konnte helfen. Erst ein Heilpraktiker, der die Hände auflegt, konnte Wesentliches bewirken. Warum das Kind eine Entwicklungsverzögerung hat, ließ sich nie feststellen. mehr...

Entwicklungsverzögerung
„Mama, wann kann ich laufen?“
Der fünfjährige Eric würde zu gerne mit den anderen Kindern mitlaufen. Doch im Moment kann er nur an der Hand seiner Mutter gehen
Noch vor wenigen Monaten entsprach die Entwicklung des fünfjährigen Eric der eines Einjährigen. Er konnte nicht laufen. Wenn er irgendwo hochkrabbeln wollte, rutschte Eric hinunter. Ständig musste seine Mutter ihm helfen. Jetzt holt Eric langsam auf. Zu verdanken ist das einer Behandlungsserie bei einem Heilpraktiker. Davor hatte die Familie unterschiedlichste Therapeuten aufgesucht, ohne Erfolg. mehr...








